Kinofilm: Ashton Kutcher als Apple-Mitbegründer

Familie & Freizeit von Henry am 29.06.2013

Steve Jobs gründete 1976 mit einigen Freunden die Apple Computer Company in der heimischen Garage in Los Altos, Kalifornien. Damals konnte man kaum vermuten, dass man ihn späterals einen der Wegbereiter der digitalen Revolution feiern würde.Der Fortschritt der Informationstechnologie und der damit eingeleitete Wandel aller Lebensbereiche sind mit seinem Namen verknüpft. Das bewegende Leben von Steve Jobs, das am 5. Oktober 2011 endete, wurde kürzlich mit Ashton Kutcher in der Hauptrolle verfilmt. Der Film lief in den USA bisher auf einigen Festivals und kommt am 16. August in die US-Kinos. Bisher ist nicht bekannt, ob „Jobs“ in Deutschland starten wird.

©Harald Wanetschka / PIXELIO

Filminhalt
„Jobs“ versetzt den Zuschauer zurückin die 70er-Jahre. Damals waren Computer für die meisten Menschen noch Zukunftsmusik und unbezahlbar. Apple sollte dies ändern. Jobs und seine Mitarbeiter brachten im Jahr 1977 das „Apple II“ auf den Markt, womit das Zeitalter der Heimcomputer begann. 1984 wurde ein fortschrittlicher Apple Macintosh der Welt vorgestellt, der durch eine einfach zu handhabende grafische Benutzeroberfläche überzeugte. Aufgrund von Unstimmigkeitenmit Apple-Geschäftsführer John Sculleyverließ Jobs die Firma im Jahr 1985.

In den Jahren danach setzte er weiterhin seine Kreativität gewinnbringend ein. Er rief das Computerunternehmen NeXT ins Leben und übernahm das Trickfilmstudio Pixar. Mit Pixar revolutionierte er den Animationsfilm anhand von neuen digitalen Methoden.1996 kehrte Jobs zu Apple zurück – als Milliardär. Apple hingegen war stark am Kriseln, seine Hilfe war willkommen. Ihm gelang es, das krisengeplagte Unternehmen nach vorne zu bringen – mit Neuheiten wie dem iMac, dem iPod und dem iPhone erlebte Apple ihre erfolgreichste Ära.

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