Mit dem Smartphone Geld verdienen

Familie & Freizeit von Claudi am 18.09.2014

Ihr seid also mal wieder pleite und wollt euch ein paar Euro dazu verdienen? Dann passt mal gut auf. Es gibt tatsächlich Apps, die euch für Dinge des täglichen Alltags bezahlen. Bei dem Betrag werden eure Augen zwar nicht sofort zu überdimensionalen Eurozeichen, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.
CashPirate

CashPirate

Diese App bezahlt euch tatsächlich für das Herunterladen weiterer Apps, Streamen von Videos und Teilnehmen an Umfragen. Zwar ist der Betrag mit ein paar Cent gering, dennoch eine tolle Sache für ein paar zusätzliche Euro, ohne großen Aufwand. Wenn ihr eure Freunde dazu einladet, kassiert ihr zusätzlich noch 10% derer Verdienste.
Tapporo

tapporo

Auch hier werdet ihr für die Teilnahme an Gewinnspielen und nahezu alles, was man so mit einem Smartphone macht, vergütet. Und zwar mit Oro Coins. Ab einem gewissen Betrag könnt ihr diese dann auf euer PayPal Konto übertragen oder gegen einen Gutschein (Amazon, Google Play, etc.) eintauschen.
Fotolia Instant

fotolia_instant

Hobbyfotografen aufgepasst – Ab jetzt geht ihr nicht nur euren Freunden gewaltig auf die Nerven, sondern könnt mit dem Drang, alles auf Fotos festzuhalten ein wenig Geld verdienen. Zumindest wenn ihr auch etwas anderes als gruselige Selfies zu bieten habt. Als eine der größten Stockfoto-Agenturen hat Fotolia den Nerv der Zeit getroffen und bietet mit Fotolia Instant eine eigene Plattform für Bilder, die mit einem Smartphone aufgenommen wurden. Ihr meldet euch einfach an, ladet eure Fotos hoch und wartet auf einen Käufer. Je nach Kommission, die durch das Ranking ausgemacht wird, erhält der Urheber zwischen 35 und 63% des Verkaufspreises.
Abalo

abalo

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die nichts von einem Adblock halten, da sie sich gerne Werbung ansehen. Solltet ihr zu dieser seltenen Rasse gehören, ist Abalo das richtige für euch. Ihr wählt Themen aus, die euch interessieren und bekommt maximal 27 Anzeigen täglich bei dem Entsperren eures Smartphones zu sehen. Somit könnt ihr im Monat also bis zu 15 € verdienen indem ihr noch ein wenig mehr Werbung aufsaugt.
Streetspotr

Streetspotr

Kein Minijob sondern ein Mikrojob. Ihr seid sowieso schon da und da unterwegs und seht, dass sich das ganze mit ein wenig Geld verdienen kombinieren lässt. Indem ihr eine Speisekarte abfotografiert oder Öffnungszeiten übermittelt. Nichts leichter als das. Für diese Mikroaufgaben bekommt ihr zwischen zwei und fünf Euro gutgeschrieben.
Appjobber

AppJobber

Auch hier könnt ihr dank einer Landkarte herausfinden, welche Mikrojobs in eurer Nähe auf euch warten. Je nach Aufwand bekommt ihr für die Aufgaben eine Entlohnung von einem Euro aufwärts.
Fazit
Vor allem Streetspotr und Appjobber haben es uns angetan. Stellt euch maöl vor, ihr wartet gerade auf den zu spät kommenden Bus. Nach einem Blick auf die Umgebungskarte seht ihr, dass 10 Meter entfernt eine kleine Aufgabe darauf wartet, erledigt zu werden. Ihr vertreibt euch die Zeit und habt ganz nebenbei den Preis für das Busticket wieder drin.