Tschüss Hotel Mama – Umzug in die eigene Wohnung

Mode & Lifestyle von Claudia am 14.09.2012

Irgendwann ist es für jeden soweit – dem elterlichen Heim wird der Rücken gekehrt und man zieht in die eigenen vier Wände. Die Geschwister nerven nicht mehr, man hat sein Leben selbst in der Hand und kann die Wohnung einrichten, wie man möchte. Auf eigenen Beinen zu stehen bedeutet aber auch, dass man alleine kochen, bügeln und putzen muss. Doch bevor der Alltag beginnen kann, muss man erst einmal einen kompletten Umzug aus der alten in die neue Wohnung meistern. Damit der Auszugnicht im Chaos endet, helfen einige Tipps.
Organisation ist alles – auch beim Umzug
Hat man eine passende Wohnung oder ein WG Zimmer bekommen, ist schon ein großer Schritt getan. Jetzt gilt es, einen geeignetenUmzugswagen und fleißige Helfer zu organisieren. Besonders das transportieren der großen Möbelstücke fordert viel Zeit und Energie. Schränke, Bett und vielleicht sogar eine komplette Küche müssen mitgenommen werden. Auch, wenn der Schweiß nicht ausbleiben wird – wenn man ein paar Tipps zum Auf- und Abbau von Möbeln berücksichtigt, bleibt einem das heillose Durcheinander erspart und die Möbel sind schnell wieder am richtigen Platz.

Alle kleineren Teile packt man am besten in Umzugskartons. Sie sind schön stabil und halten einiges aus. Die Kisten kann man sich im Hagebau per Gutschein (www.hagebau.de) schnell besorgen – und gleich noch anderes nützliches Werkzeug und Utensilien wie Bohrmaschine, Klebeband oder Schraubenzieher mitbringen. Die Umzugskartons sollte man beschriften.

Es bietet sich an, hier sinnvolle Kategorien anzulegen. Die klassischste Einteilung ist sicher die nach entsprechenden Zimmern wie Wohnzimmer, Küche oder Bad. Kennzeichnet man die Kartons einmal oben und an der Längs- und Breitseite, findet man sich schneller zurecht, auch wenn die Kartons gestapelt sind. Auch farbige Markierungen je nach Zimmer können sinnvoll sein, damit sich auch die Helfer gutzurecht finden. Zerbrechliche Teile sollte man unbedingt  in Zeitungspapier, Geschirrtücher oder Luftpolsterfolie einpacken, damit nichts zu Bruch geht.

Nicht die Umzugshelfer vergessen, denn die leisten bei einem Umzug Schwerstarbeit. Um ihnen eine kleine Pause zu gönnen, sollten ausreichend erfrischende Getränke und Snacks bereit stehen. Kaffee gibt den Unterstützern in Müdigkeitsphasen neue Energie. Auch ein Lieferservice über eine Online Bestellung mit Gutschein (www.lieferservice.de)kann wahre Dienste leisten.
Auszug geschafft – und nun?
Wenn man alle Möbel und Kisten in die neue Wohnung getragen hat, ist ein anstrengender Teil des Umzugs schon geschafft. Nun warten meist noch einige Behördengänge und Anmeldungen. Ummeldung beim Einwohnermeldeamt, Kabelanschluss beantragen, Stromanbieter vergleichen, Nachsendeanträge stellen und eventuell Versicherungen abschließen – Checklisten helfen hier dabei, nicht gleich den Überblick zu verlieren.

Sind alle Möbel aufgebaut und die Anträge gestellt, kann man es sich in der neuen Wohnung richtig bequem machen. Kleine Wohnaccessoires machen die Wohnung gemütlich und man fühlt sich schnell zu Hause. Man braucht nicht unbedingt ein großes Budget, um die neuen vier Wände behaglich einzurichten. Ein Paar Blumen und Kerzen sind nicht teuer und bringen sofort eine angenehme Atmosphäre in jeden Raum. Man muss auch nicht aufwendig streichen oder teure Bilderrahmen kaufen, um den Wänden einen besonderen Touch zu geben – Wandtattoos von wall-art.de mit Rabatt (www.wall-art.de)bringen Individualität ins Wohnzimmer. Wichtig ist, sich so einzurichten, wie man es mag. Dann kann man sich in der ersten eigenen Wohnung hoffentlich lange wohlfühlen.