Unwiderstehlich lecker, die Suppen der Wintersaison!

Mode & Lifestyle von Claudia am 07.11.2011

Quelle:partyservice-rosengarten.de

Jetzt im Herbst und auf den Weg zum Winter hin sind die Suppen wieder eine leckere Möglichkeit um den Hunger zu stillen. Viele Suppenläden sind zur Mittagszeit überfüllt und man freut sich schon auf die leckere Mahlzeit. Doch was gibt es zu beachten wenn man sich Zuhause selber ein Süppchen brauen möchte? Natürlich spielt das Equipment eine entscheidende Rolle. Was für ein Gerät benutze ich zum Suppe machen? Auch muss ich schauen was für ein Gemüse sich eignet und woher ich die Rezepte nehme. Man hat die Wahl zwischen einem Pürierstab oder einem Standmixer. Es gibt einige Dinge, die man jedoch wissen sollte, bevor man sich ein Gerät zulegt. Wichtig ist natürlich die weitere Verwendung. Danach kann man entscheiden, was man sich kauft. Ein Stabmixer hat den Vorteil, dass er direkt im Topf anwendbar ist. Das heißt, wenn man Gemüse oder Obst aufkocht, ist es sehr einfach, das Ganze zu zerkleinern. Es kann vor sich hin köcheln und man muss es nicht umfüllen. Das ist schon ein großer Vorteil, denn man ist schnell und flexibel. Anders ist es da bei einem Standmixer. Der nimmt etwas mehr Platz weg und steht immer rum. Wenn man einen Mixer aus Glas hat, muss man ganz besonders darauf achten, dass die gekochte Masse abgekühlt ist. Ansonsten kann es sein, dass das Glas einreißt. Und das wäre ja ziemlich ärgerlich, da diese sehr teuer sind. Die Günstigsten mit deutschem Marken Namen gehen bei 50 Euro los. Bei Kunststoff braucht man sich da nicht so viel Sorgen machen. Außer natürlich, wenn es ein ganz günstiger war und die Plaste sich verziehen kann.

Quelle:shape.de

Ein besonderes Plus beim Stabmixer ist zudem, dass man ja direkt in den Topf hineingehen kann und auch wirklich alles zerkleinert bekommt. Ein Standmixer hat da oftmals Probleme und man muss zwischendurch das Ganze durchschütteln, da etwas am Boden fest hängt. Das bringt keine Freude und ist anstrengend. Auch ist man mit dem Pürierstab viel flexibler und kann schneller agieren. Das Reinigen ist einfacher, da man es schnell unterm Wasserhahn angespült bekommt. Wenn ich da an meinen Standmixer denke bei dem ich die Einzelteile auseinandernehmen muss, ist das schon von Vorteil. Auch muss ich das komplette Gerät immer abwischen, weil es sich meistens nicht vermeiden lässt, mit dem dreckig werden beim Kochen. Beim Stab habe ich lediglich noch den Topf, den ich ja sowieso benutzen muss zum Kochen der Zutaten.  Nur sollte man auch schauen was man außer Suppe noch so machen kann. Den sogenannten Zauberstab, kann man auch für Mayonnaise, pürieren von Obst für Marmelade oder auch das Aufschlagen von Cremes benutzen. Bei  Cocktails oder Milchshakes ist er eher ungeeignet, da er kein Eis zerkleinern kann. Ach wie schade für den Sommer. Aber gut wir haben ja auch Herbst und Winter und möchten lieber Suppe machen. Dafür ist definitiv der Stabmixer von Vorteil.

Jetzt muss man sich nur noch Rezepte heraussuchen, möchte man meinen. Aber das ist gar nicht so einfach. Die Auswahl ist so riesig. Im Winter sollte man ein Auge auf das Gemüse der Saison werfen damit man sowohl eine nahrhafte als auch schmackhafte Suppe erhält. Von November bis Februar hat man eine große Auswahl an Saisonartikel. Saisongemüse und -obst, das aus der Region stammt, hat keine langen Transportwege hinter sich. Es ist aromatisch, vitaminreich und enthält reichlich sekundäre Pflanzenstoffe. So stecken beispielsweise in Wirsing, Weißkohl und Co. Antioxidatien, wie Carotinoide und Glucosinolate, die vermutlich zur Vorbeugung von Krebserkrankungen beitragen können.  Auch Chicorée, Chinakohl und Feldsalat sind typische Wintergemüse, schmecken köstlich und tun der schlanken Linie gut. So enthalten 100 g Chinakohl gerade einmal 12 kcal, 100 g Chicorée 16 kcal und 100 g Feldsalat 14 kcal. Also können wir mit guten Gewissen zuschlagen und uns den Wanzt mit Suppe vollhauen. Auch toll im Winter für Suppen sind Möhren, Lauch oder auch Schwarzwurzeln. Auch Kürbis ist super in November / Dezember zu bekommen. Und die tolle Knolle und der Champion ist eine großartige Zutat für leckere Suppen.

Quelle:essen-heute.vsud.de

Es gibt ja Tausende Wintersuppen Rezepte. Da fällt die Auswahl echt nicht so einfach aus. Abhängig auf was für eine Fleischsorte, beziehungsweise ob man überhaupt welches drin haben möchte, muss man sich entscheiden. Die 7 Lieblingssuppen der Deutschen wurden von Pro7 im Rahmen einer online Befragung von Galileo ermittelt. Auf dem 7. Platz hat es die Soljanka geschafft. Das aus Osteuropa stammende Gericht muss nur gekocht und nicht püriert werden.  Also wird hier kein Zauberstab benötigt. Es muss nur alles sehr klein geschnitten werden. Auf den nächsten Rang hat es die Ministrone aus Italien geschafft. Hier sind viele Wintergemüse mit drin. Also perfekt für die kalte Jahreszeit. Aber auch hier wird nicht püriert. Auf den 5. Platz folgt die thailändische Suppe ‚Tom Ka Gai‘. Unschwer zu erkennen kommen da keine deutschen Wintergemüse hinein. Ist zwar ökologisch nicht so vertretbar, aber wir sehnen uns doch alle nach der Ferne, wenn es kalt ist. Auch hier kommt kein Mixer zum Einsatz. Die traditionelle deutsche Linsensuppe hat es auf den 4. Platz geschafft. Dieses sehr eiweißhaltige und nahrhafte Gericht kommt mit einheimischen Gemüsen aus. Auch die Gulaschsuppe auf den nächsten Platz ist uns allen bekannt und wird gerne gegessen. Und auch diese Suppe gleicht eher einem Eintopf. Ganz weit oben kommt nun die leichte Nudelsuppe. Diese Brühe mit Nudeln und Suppengemüse ist ein Klassiker, der schnell gemacht ist. Aber auch hier kein Pürieren erforderlich. Aber dann, auf dem 1. Platz, kommt unser Zauberstab zum Einsatz. Bei der Tomatensuppe! Hier wird alles klein gemacht und dann noch durch ein Sieb passiert und fertig!  Da kann der Herbst und Winter ja kommen bei der tollen Auswahl!