Kukimi: Leicht und lecker abnehmen

News von Jennifer am 04.06.2015

Die Bikini-Figur ist da, nur lässt der Sommer auch weiterhin auf sich warten. Ach nein, stopp. Es war umgekehrt: Der Sommer ist da, nur das mit der Bikini-Figur hat nicht so ganz geklappt. Da muss etwas passieren und zwar schnell. „Schnell“ ist in diesem Zusammenhang übrigens ein ganz wichtiger Punkt. Natürlich habe ich neben meinem Job weder großartig Zeit ein intensives Sportprogramm zu verfolgen, noch schaffen es meine grauen Gehirnzellen, sich für jeden Tag ein anderes Mittagsmenü auszudenken. Es soll ja schließlich auch gesund sein und wenn wir schon dabei sind, auch gerne lecker. Die Mittagspause dauert ja nun auch nicht zwei bis drei Stunden. Somit darf es überflüssigerweise auch noch schnell zubereitet sein. Herrje, die Ansprüche sind hoch und das Ziel klar definiert.

Drei Kukimi Versprechen
© kukimi

Kurz bevor ich mich der Verzweiflung hingab und den hiesigen Seen für diesen Sommer abschwor, bin ich auf die Website von Kukimi gestoßen. Sieh einer an, hier verspricht man mir mein Ziel zu erreichen unter Berücksichtigung sämtlicher Ansprüche, die ich so selbstlos in den Raum geworfen habe. Also: Kukimi. Ich habe mich dazu entschlossen dem Ganzen eine Chance zu geben und wage mich an das Projekt „Einfach mal abnehmen“. Und wie sollte es anders sein: Das GutscheinPony hat selbstverständlich auch für diesen Anbieter zahlreiche Gutscheine und satte Rabatte für euch, mit denen sich das Ausprobieren erst recht lohnt.

Da ich mich ja nun ausgiebig mit der Thematik und Kukimi beschäftigt habe, werde ich euch das Konzept und was dahinter steckt etwas näher erklären. Kukimi setzt auf drei tragende Komponenten: Gute Köche, Ernährungsexperten und die Sous Vide Methode. Letzteres beschreibt kurzum das Vakuum-Garen. Dabei bleiben die Geschmacksstoffe vorhanden und die Lebensmittel werden schonend zubereitet. Vitamine und andere Bestandteile gehen somit nicht verloren. Die Gerichte werden gemeinsam mit Ernährungsexperten zusammengestellt, damit dem Körper abwechslungsreiche und vor allem ausreichend Nahrung zugeführt wird.

Das steckt hinter Kukimi
© kukimi

Dabei überschreitet kein Gericht die magische Zahl von 450 kcal. Zwei unterschiedliche Diät-Programme stehen nun zur Auswahl: Basic und Intensiv. Das Basic-Programm beinhaltet ein Kukimi-Gericht pro Tag, wohingegen die Intensiv-Diät zwei Mahlzeiten pro Tag vorsieht. Habt ihr euch für ein Programm entschieden könnt ihr euch telefonisch von einem Coach noch zusätzliche Beratung abholen, die individuell auf eure Situation abgestimmt wird. Alles erledigt? Dann geht es lediglich noch um das Bestellen, in den Kühlschrank räumen und beizeiten um die Zubereitung. Kukimi-Gerichte sind in nur 10 Minuten fertig zum Verspeisen. Also noch schneller und noch einfacher geht nun wirklich nicht.

Das steckt hinter Kukimi02
© kukimi

Die Kukimi-Testwoche

Genug der Vorstellung. Ich mache den Test. Ich habe mich für eine Woche Basic entschieden: Sieben Tage, sieben Gerichte und nicht mehr als 450 kcal pro Mahlzeit. Die Anmeldung, sowie die Auswahl waren schon mal kein Problem – das hat mich nun nicht überfordert. Der Versand verlief reibungslos und endlich ist es da, mein Paket. Ordentlich angeordnet beinhaltet es meine kulinarischen Köstlichkeiten. Die Verpackungen sehen hübsch aus und laden tatsächlich zum Vernaschen ein. Beim Öffnen der kleinen Kartons lächeln mich bereits Plastik-Tütchen an – oder Plastik-Säckchen? Mich erinnern sie ein wenig an Blutbeutel aus dem Krankenhaus, aber ich neige zu Übertreibungen, machen wir also gerne weiter. Ich bin gespannt. Bezahlt habe ich für den Spaß als Neukunde 55,65 Euro. Das macht einen Preis von 7,95 Euro pro Gericht/Tag. Die Dauer des Programms kann ich mir selbst aussuchen. Egal ob eine Woche, zwei Wochen, vier oder gar acht Wochen.

Kukimi Programme Preise
© Kukimi (Stand: Juni 2015)

 

Tag 1: „Mediterrane Putenmedaillons mit Edamame und gelbem Zucchini-Gemüse“

Kukimi Schweinemedaillon Zucchini
© Kukimi

In einem der Beutel befindet sich das Fleisch mit der Soße und in dem anderen das Gemüse. Ich setze einen Topf mit Wasser auf, warte bis es kocht und schalte die Herdplatte anschließend wieder aus. Die beiden Beutelchen lege ich behutsam in das heiße Wasser und den Deckel oben drauf. Nun heißt es zehn Minuten warten.

Zehn Minuten später (wer hätte das gedacht). Beutel aus dem Topf auf ein Handtuch. Vorsicht! Beim Öffnen der Beutel nicht die Finger verbrennen! Liebevoll aufgeschnibbelt lasse ich mein Mahl aus dem Päckchen auf den Teller gleiten. Sieht erstaunlich appetitlich aus. Also, es sieht gut aus und riecht auch noch gut – jetzt geht es an den Geschmacks-Test. Ehrlich gesagt, war ich nie ein Freund aufgewärmter Gerichte und vor allem im Internet bestellter Mahlzeiten und ich bin davon ausgegangen, dass sie sich geschmacklich nicht weit vom Krankenhaus-Mahl entfernen. Tun sie aber – zumindest dieses Gericht.

Das Geschmacks-Fazit:

Das Fleisch ist erstaunlich zart und geschmacksintensiv. Selbst das Gemüse ist nicht matschig oder fad. Ich schmecke sowohl das Zucchini-Gemüse, als auch die Edamame heraus und empfinde beides als überraschend frisch. Lediglich die Basilikum-Soße schmeckt ein wenig geradlinig. Ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht. Die Portion hat gereicht – gerade so. Ich weiß, dass ich schon sehr bald wieder Hunger haben werde, aber das gehört wohl dazu.

Tag 2: „Tomatensuppe Rustikal“

Kukimi Tomatensuppe ZubereitetNachdem ich ja bei dem letzten Gericht schon kaum satt wurde, graute es mich ein wenig vor der nächsten Wahl. Ich habe mich für die Tomatensuppe entschieden. Auch hier warteten zwei 200g Beutelchen auf mich. Das Verfahren war exakt das Gleiche: Wasser aufkochen, ausschalten und die Beutel bei geschlossenem Topf 10 Minuten garen lassen. Zubereiten muss man anschließend nicht mehr viel. Ich habe lediglich noch eine Idee von Basilikum-Blättchen hinzugefügt. Zum einen für das Foto, zum anderen selbstverständlich für den Geschmack. Ich denke nicht, dass mich diese Basilikumblätter hinsichtlich der Kalorien von den Werten her in die Höhe katapultiert haben.

Das Geschmacks-Fazit:

Schmeckt. Ich habe nicht nachgewürzt, sondern mich auf den Kukimi-Geschmack verlassen. Gute Wahl. Gute Würze und eine anständige Portion (für eine Suppe) haben mich auch in diesem Fall überzeugen können. Ich zähle einen Teller Suppe zwar generell nicht zu einer vollwertigen Mahlzeit, dennoch gut und ausreichend.

Tag 3: „Lachsfilet auf Blattspinat“

Kukimi Lachs Spinat
© Kukimi

Ich liebe Fisch und ich stehe total auf Blattspinat. Ich habe also einen hohen Maßstab, was dieses Gericht angeht und trete meinen Kukimi-Weg an diesem Tag voller Vorfreude an. Auch in dieser Box erwarten mich zwei liebevoll übereinandergestapelte Beutel. Einer mit dem Filet und einer mit dem gesunden Grünzeugs. Same procedure as every day, Jennifer. 10 Minuten im Wasserbad und ab auf den Teller damit. Das Lachsfilet ist unendlich zart und zerfällt mir fast auf dem Weg vom Beutelchen auf meinen Teller. Der Spinat riecht gut.

Das Geschmacks-Fazit:

Echt jetzt? Nein, danke. Entfernen wir uns kurz von meinen hohen Maßstäben (die habe ich bereits nach dem ersten Bissen ausgeblendet, da ich wusste, dass diese hier kurz überflüssig sind), denn auch ohne sie hat dieses Gericht es nicht in meinen Magen, sondern direkt in den Abfall geschafft. Der Fisch war super zart und sah vielversprechend aus. Geschmacklich leider null Punkte. Völlig fad und mit Gräten so groß wie Hühnerknochen (ich muss mich da kurz hineinsteigern). Leider nichts für mich. Der Blattspinat war in Ordnung. Ich persönlich fand ihn etwas säuerlich, als hätte man ihn einmal durch ein Zitronen-Bad gezogen, aber gut. Somit bildet dieses Gericht den ersten Negativ-Aspekt in der Testreihe.

Tag 4: „Kräftiger Kartoffeleintopf mit Rauchfleisch und frischem Gemüse“

Kukimi Kartoffelsuppe ZubereitetDas klingt doch gut und reichhaltig. Ich verspreche mir von dem Eintopf ein etwas höheres Sättigungsgefühl als von der Tomatensuppe, allein deshalb, weil ein Eintopf bekanntlich etwas deftiger ist. Ein großer Beutel in einer kleinen Schachtel. Das gefällt mir. 500g Inhalt die in kurzer Zeit meinen Magen füllen – ein Traum. Das Non-Plus-Ultra bei Kukimi ist tatsächlich die enorm kurze Zubereitungszeit. Ich habe in den vergangenen Tagen nie mehr als 15 Minuten (inkl. Erhitzen des Wassers) für die Zubereitung opfern müssen. Doch genug der blumigen Worte, kommen wir zum Gericht.

Das Geschmacks-Fazit:

Auch hier habe ich meiner unendlichen Kreativität freien Lauf gelassen und ganz kompromisslos drei Basilikumblätter hinzugefügt. Das Ganze hätte ich vielleicht noch mit ein wenig Salz und Pfeffer kombinieren können. Der Eintopf war recht gut und wie erwartet reichhaltig. Ein wenig geradlinig im Geschmack, aber das hätte ich tatsächlich mit einigem Nachwürzen zu meiner Zufriedenheit beheben können. Ein Gericht, das die Spur wieder aufnehmen konnte nach dem Ausreißer gestern.

Tag 5: „Süßkartoffel-Zucchini-Curry mit Erdnüssen“

Kukimi Süßkartoffel Curry Erdnuss
© Kukimi

Wie aufregend das doch klingt. Ich muss ja zugeben, die Kreationen finde ich recht gelungen. Ich entferne mich von der immer wiederkehrenden Pasta mit Tomatensoße und auch die Standard-Reisgerichte bleiben aus. Ausweichprojekte wie Pizza und Sandwich aufgrund fehlender Mittagstisch-Kreativität kommen gar nicht erst auf den Plan. Alleine so exotische Komponenten wie Curry, Süßkartoffel und Erdnuss in einem Gericht zu vereinen finde ich spannend. Erinnert ein wenig an die asiatische Küche, soll es aber gar nicht sein. Zumindest sieht es eher rustikal aus. In Wahrheit… hatte ich Elefanten und in Schleier tanzende Frauen im Kopf – Indien, ganz klar.

Das Geschmacks-Fazit:

So knackig, wie es auf dem Bild auch aussehen mag, so matschig war es. Gut, da kann ich vielleicht noch drüber hinweg sehen. Die Erdnüsse habe ich leider gar nicht wahrgenommen, nicht einmal ein kleiner Hauch beim ausatmen. Dafür konnte man die einzelnen Komponenten recht gut herausschmecken. Durch das Curry hatte man in der Tat eine leichte Assoziation mit der indische Welt. Das Gericht war aber tatsächlich gut. Die Portion war leider etwas klein – der Hunger hat sich sehr schnell wieder bemerkbar gemacht.

Tag 6: „Schweinerücken auf fruchtigem Rotkohlbeet“

Kukimi Braten ZubereitetOh ja. Das klingt tatsächlich wieder nach einem Gericht für mich. Ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich beim Verzehr von Polenta recht jungfräulich war und daher leider keinen direkten Vergleich habe. Unbeirrt habe ich mich an die Zubereitung gewagt. Schweinerücken perfekt zubereiten zu können, soll ja enorm viel Zeit und Aufwand beinhalten. Ach so, wir sind ja bei Kukimi – alles schon fertig. Also wieder den Topf auf die Herdplatte.

Das Geschmacks-Fazit:

Also das mit dem Fleisch… das haben die Jungs und Mädels von Kukimi wirklich drauf. Zart, saftig, geschmacklich nichts dran auszusetzen, gut gewürzt und aromatisch. Kurzum: Top. Mein Polenta-Erlebnis war da etwas abenteuerlicher, aber es war ok. Schmeckt wie Kartoffelpüree – nur nicht so gut. Darum lasse ich das einmal ganz persönlich am Rande liegen. Der Rotkohl wiederum war ein Hit. Mag sein, dass einige von euch der gegenteiligen Meinung sein werden, aber ich mag Rotkohl, der ein wenig in die matschigere Richtung schwenkt. Es war kein Brei, aber er war auch nicht bissfest. Zudem war er sehr lecker. Mir hat das Gericht enorm gut geschmeckt und ich war unendlich traurig, als schon Schluss war.

Tag 7: „Thailändische Tom Yam Suppe mit Huhn und Zitronengras“

Kukimi Thai Suppe
© Kukimi

Last but not least. Das letzte Gericht in meiner Kukimi-Testwoche. Ein Süppchen. Ich bin großer Fan asiatischer Suppen und sehr gespannt, was mich in diesem Fall erwartet. Zitronengras klingt schon mal nicht übel. Ich habe Hunger und der Ausblick auf die thailändische Suppe im Speed-Zubereitungs-Verfahren macht mich glücklich. Dann geben wir der Herdplatte mal Feuer. Die üblichen 10 Minuten später landet das Süppchen endlich auf meinem Teller.

Das Geschmacks-Fazit:

Es reicht an dieser Stelle eine Ein-Wort-Beschreibung: Lecker! Die Suppe ist super gewürzt, nachhaltig aromatisch und ich schlabbere meine Mahlzeit voller Wonne aus dem Teller. Einziges Manko: Ein Stück Hühnerfleisch. Really Kukimi? Bei ausgewiesenen 401 kcal wäre doch bestimmt noch Platz für zwei Stückchen mehr gewesen. Nichts desto trotz: Lecker, lecker, lecker. Es war zwar das Gericht, von dem ich mit Abstand am wenigsten satt geworden bin, aber geschmacklich möchte ich da nichts drüber kommen lassen. Man hat das Zitronengras herausgeschmeckt und die Würze war genau richtig, nicht zu fad und nicht zu salzig. Ein schönes Abschlussgericht.

Kukimi: Ich fasse kurz zusammen

Das war sie also, meine original Kukimi Diätwoche. Ich muss zugeben, dass ich hinsichtlich der Kukimi-Versprechen recht überrascht bin. Schnell sollte es zubereitet sein, schmecken sollte es, man versprach mir vielfältige Gerichte und dass ich dadurch mein Gewicht reduziere. Die Zubereitung ist in der Tat unschlagbar. Einen Topf mit Wasser erhitzen kann jede, es geht schnell und die 10 Minuten Wartezeit bis das Essen letztendlich auf dem Teller landet, übertrifft nach meiner Erfahrung auch kaum ein Gericht, das ich in der Mittagspause selbst zubereiten möchte. Auch die Vielfalt hat es mir angetan. Die Gerichte sind weit entfernt von den Standards, die immer wieder auf meinem Mittagstisch landen. Neben einfachen Gerichten, bedient man mich mit ausgefallenen und kreativen Geschmacksrichtungen – top. Geschmacklich kommt es selbstverständlich auch darauf an, was man selbst gerne mag und nicht mag – Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und so geht es hier lediglich um meine ganz persönliche Meinung. Der Geschmack war daher recht ausgeglichen. Bis auf einen Ausreißer, waren die Gerichte durchaus genießbar. Überraschend gut haben mir die Fleischgerichte gefallen. Sie waren geschmacksintensiv und einfach lecker. Hier scheint sich das Sous Vide-Verfahren zu bewähren.

Jetzt möchte ich mich natürlich in ganzer Pracht an den Strand werfen und meinen Megan Fox ähnlichen Körper in der prallen Sonne mit Öl einreiben und mich knusprig braun brutzeln lassen. Das mache ich auch, aber vielleicht dann doch eher im nächsten Jahr. Ich bin fest davon überzeugt, mit dieser Methode die Pfunde purzeln lassen zu können. Betrachten wir das Ganze allerdings realistisch, ist der Zeitraum von einer Woche doch eher utopisch für dieses Projekt. Noch dazu treibe ich recht viel Sport. Der Muskelaufbau, der also in direkter Konkurrenz zum Gewichtsverlust steht, wirkt eben diesem eher entgegen. Das muss nicht bedeuten, dass sich an eurer Figur nichts ändert – im Gegenteil. Es geht hier lediglich um das visualisierte Gewicht auf der Waage.

Das Kukimi-Fazit

Der Abnehm-Effekt ist bei mir also leider nicht eingetreten – auch keine zwei Kilo in dieser besagten Woche. Insgesamt betrachtet machen die Gerichte geschmacklich gut was her. An die kleinen Portionen muss man sich allerdings gewöhnen und sie verleiten schnell dazu an der einen oder anderen Ecke noch etwas naschbares zu suchen – hier ist Disziplin gefragt. Außerdem muss ich darauf achten, was genau ich beim Frühstücken oder auch am Abend noch esse, schließlich darf der Gesamtwert von 1500 kcal nicht überschritten werden. Was ich also an Denkarbeit beim Mittagessen spare, investiere ich in den Morgen und in den Abend. Hier würde sich das Kukimi Intensiv-Programm anbieten. Dieses garantiert zwei Gerichte am Tag und somit ist man Mittags und Abends abgedeckt. Für mich hat das ganze Experiment wenig Haken: Der Coach ist jederzeit für mich da, sollte ich Rückfragen haben. Außerdem bin ich davon überzeugt, dass meine Pfunde purzeln, wenn ich mich für das richtige und vor allem für ein intensives Programm entscheide. Kukimi ist tatsächlich schnell und super einfach. Wir ernähren uns bewusst und abwechslungsreich. Dafür zahlen wir pro Gericht mindestens 5,95 Euro (maximal 7,95 Euro) – je nach dem für welches Programm ich mich entscheide. Wem es das also wert ist, dem seien die Kukimi-Programme wärmstens ans Herz gelegt.