In Destiny wird sauber gespielt: Cheater, adieu!

Unterhaltung von Jennifer am 13.08.2015

Destiny – Eines der wohl erfolgreicheren MMO-Shooter in der Geschichte der Multiplayer. Im Mai 2015 verzeichnete das Spiel bereits über 20 Millionen aktive Player und setzt sich nach wie vor am Markt durch. Das Spiel ist für Microsoft- und Sony-Konsolen verfügbar und erfreut sich einer immer größeren Beliebtheit. Wenn SIE nicht wären…

…diese Individuen, die sich tagtäglich an ihre Konsole setzen, sich selbst feiern und auf Ranglisten hohe Plätze verzeichnen. Diese vorlauten Menschen, mit ihren selbstgefälligen Kommentaren und einem Ego, das so groß ist, dass selbst ein Open World Game erschreckend klein zu wirken scheint. Die Rede ist hier vom lästigen Cheater. Ein Spieler, der auf unfaire Art und Weise Erfolge verzeichnet und mit ungerechten Mitteln, bemerkenswerte Positionen in einem Spiel einnimmt.

Destiny

Dies war eben auch beim MMO-Shooter Destiny, aus dem Hause Bungie der Fall. Nicht zu knapp haben sich die Cheater wie eine Plage auf den Servern ausgebreitet und ingame für Unruhen gesorgt. Sehr zum Ärger der Fair-Players. Die Foren und Reports waren voll mit Hinweisen, Hasstiraden und Namensnennungen derer, die sich der dunklen Seite der Macht verschrieben haben. Ein Punkt, an dem Bungie letztendlich eingeschritten ist. Die Folge: Über 100 Cheater wurden kompromisslos von den Destiny-Servern verbannt. In einer offiziellen Stellungnahme erklärte Bungie, dass man den Wunsch nach Gerechtigkeit der Fair-Players kennt und natürlich nachvollziehen kann, dass man die Foren-Posts gelesen und die Reports beachtet hat und man alles daran setzt, die bösen Buben auszusortieren. Schlussendlich rief man die Gamer noch dazu auf, das Spielen zu genießen und sich nicht mit den Cheatern herum zu ärgern – darum würde man sich schon selbst kümmern. Mit Erfolg wie es scheint…