Wohnen und Leben in Berlin: Vergünstigungen in der Hauptstadt


Als Hauptstadt bietet Berlin verschiedene Wohnbezirke und auch Möglichkeiten, um entweder puren Luxus zu genießen oder auch kostengünstig leben zu können. Egal ob Single, Pärchen, Familie oder Wohngemeinschaft: Berlin bietet mit seinen weit gefächerten Wohnimmobilien ein breites Spektrum, das alle Wünsche und auch jeden Geldbeutel bedienen kann. Insider-Tipps helfen dabei die günstigsten Wohngegenden in Deutschlands Hauptstadt sowie passende spezifische Angebote zu finden. Auf welche Vergünstigungen kann man zurückgreifen und an welchen Anlaufstellen gibt es weitere Unterstützung? Wie können günstige Wohnungen gefunden werden und wie kann man das Leben in Berlin effizient und sparsam organisieren?

1. Infos & Tipps zur Wohnsituation in Berlin

Steigende Mieten verschonen auch die deutsche Hauptstadt nicht. Seit einigen Jahren verzichten immer mehr Menschen aus Kostengründen auf die angesagten Wohngegenden wie Berlin Charlottenburg, Mitte oder Zehlendorf und ziehen in einen günstigeren Stadtteil. Besonders einkommensschwache Haushalte zieht es in die Randgebiete der Stadt, da hier die Kosten für den Wohnraum nicht explodieren.

Berliner Wohngegenden und Stadtbezirke im Überblick

Berlin ist eine Studentenstadt, was die Lage auf dem Wohnungsmarkt nicht immer entspannt gestaltet. Wohnalternativen, die den Geldbeutel nicht allzu sehr belasten, sind daher sehr gefragt. Als typische Studentenbezirke gelten:

  • Friedrichshain
  • Kreuzberg
  • Neukölln
  • Wedding
  • Steglitz
  • Prenzlauer Berg

Informationen zur aktuellen Wohnsituation und praktische Tipps für Studenten bieten:

  • die offizielle Webseite des Berliner Studentenwerks
  • die Internetseiten der Berliner Universitäten und Hochschulen
  • das Berlin Informationsangebot von Studenten-WG.de

Für Familien haben sich diese Berliner Bezirke als Geheimtipp etabliert:

  • Pankow
  • Prenzlauer Berg
  • Weißensee

Diese drei Gebiete wandeln sich bereits seit einigen Jahren zu wahrhaften Familienbezirken. Demografische Erhebungen sagen einen Bevölkerungszuwachs von etwa 12 Prozent voraus. Durch diesen Zuwachs wächst auch das Angebot an Veranstaltungen und Dienstleistungen, beispielsweise auch von Initiativen wie dem Bündnis für Familie Pankow, welches mit dem sozialwissenschaftlichen Forschungszentrum Berlin-Brandenburg und dem Aperçu-Verlag zusammenarbeitet, vorangetrieben. So bietet der Familienwegweiser Pankow einen Überblick über das familienfreundliche Wohnen in diesem Berliner Bezirk.

Die kostengünstigen Wohngegenden und Bezirke Berlins sind natürlich nicht nur für Studenten und Familien interessant. Wer eine günstige Single Wohnung oder ein WG Zimmer sucht, findet beispielsweise auch auf Internetseiten von Zitty, dem Stadtmagazin des Tagesspiegels, ein Suchformular, mit dem die zum Budget passenden eigenen vier Wände gefunden werden können.

Wohngemeinschaften in Berlin

Die Alternative in einer WG zu wohnen, wird heutzutage nicht nur von Studenten genutzt. Das Leben in einer Wohngemeinschaft ermöglicht vor allem in Berlin ein facettenreiches Wohnen, welches natürlich entsprechende Vor- und Nachteile mit sich bringt:

WG Vorteile WG Nachteile
- Mietkosten teilen
- Wohnen in Gesellschaft
- Aufgaben- und Arbeitsteilung
- Unterstützung durch Mitbewohner
- Kontakte/Freundschaften knüpfen
- eingeschränkte Privatsphäre
- unterschiedliche Gewohnheiten
- Mangel an Freiräumen
- Probleme im WG-Alltag
(Verantwortlichkeiten/Rücksichtnahme)

Wohngemeinschaft einmal anders: Wohnen im Alter

Auch Senioren suchen diese Form des Wohnens, um sich mit spezifischen Personengruppen zu umgeben, nicht alleine leben zu müssen oder auch einfach um kostengünstig in Berlin zu wohnen.

Des Weiteren gibt es spezielle Wohnprojekte, in denen Menschen verschiedener Generationen agieren und zusammen leben. Ein Beispiel hierfpr ist die teilzeitbetreute Senioren WG des Diakoniezentrums Heiligensee:

  • Fern ab von Großstadtlärm stehen im Nordberliner Bezirk Reinickendorf mehr als 400 Wohnungen für Familien, Senioren, Singles, Alleinerziehende sowie Menschen mit Behinderungen zur Verfügung
  • Die Senioren Wohngemeinschaft wird von einem halbtags eingesetzten Pfleger betreut, der jedes einzelne Mitglied der WG sowohl individuell als auch im Gruppenprozess unterstützt.
  • Die EJF gemeinnützige AG ist im Diakoniezentrum Heiligensee für weitere Fragen telefonisch unter der Nummer (030) 4306 – 663 zu erreichen.

2. Vergünstigungen für Berliner und Berlin-Besucher

Berlin bietet verschiedene Vergünstigungen und Fördermöglichkeiten im Bereich des kostengünstigeren Wohnens und Lebens an, damit vor allem Menschen, die derzeit nicht finanziell belastbar sind, besser leben können. Dazu gehören:

  • spezielle Förderungsmöglichkeiten durch die Stadt Berlin bzw. überregionale staatliche Hilfen
  • soziale Unterstützung durch private und öffentliche Träger
  • Mobilitätshilfe
  • Umzugshilfe
  • Initiativen wie Wohnungstausch, Couchsurfing & Co

Städtische und staatliche Förderungsangebote

Der BerlinPass

Der BerlinPass bietet ALG II und Sozialhilfeempfängern die Möglichkeit, einen speziellen Pass für die Stadt Berlin zu erhalten, der für das Leben in Berlin einige Vergünstigungen bietet. Er kann in den zuständigen Bürgerämtern beantragt werden:

  • Jeder, der in Berlin mit einem Hauptwohnsitz gemeldet ist und ALG II, Sozialhilfe, Sozialgeld, Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz oder Grundsicherung bezieht, hat die Möglichkeit den BerlinPass zu beantragen. Darüber hinaus haben auch Mitglieder von Bedarfsgemeinschaften der Leistungsempfänger das Recht auf diesen Pass.
  • Für die Antragstellung werden folgende Dokumente benötigt: Personalausweis, Passfoto sowie ein Bescheid über den Leistungsnachweis des Jobcenters oder Sozialamtes
  • Die BerlinPass Inhaber erhalten Vergünstigungen beim öffentlichen Nahverkehr, Bildungs-, Sport- oder Freizeitangeboten sowie für kulturelle Veranstaltungen.

Wohnberechtigungsschein (WBS)

Ein Wohnberechtigungsschein ermöglicht es der Inhaberin bzw. dem Inhaber, eine von der Stadt geförderte und somit preisgünstigere Wohnung zu beziehen. Einen entsprechenden Antrag dürfen alle Bürger mit Vollendung des 18. Lebensjahres stellen, sofern folgende Einkommensgrenzen nicht überschritten werden:

  • :16.800 Euro pro Jahr für einen Einpersonenhaushalt in Berlin
  • 25.200 Euro pro Jahr für einen Zweipersonenhaushalt in Berlin
  • Wohnen mehr Personen im Haushalt, so erhöht sich die Einkommensgrenze für jede erwachsene Person um 5.740 Euro bzw. für jedes Kind um 700 Euro

Als Berechnungsgrundlage dient das in den kommenden 12 Monaten zu erwartende Einkommen, wobei die Einkünfte der vorangegangenen 12 Monate nachgewiesen werden müssen. Für die Beantragung bei der zuständigen Bezirksverwaltung müssen je nach individuellen Maßgaben folgende Unterlagen eingereicht werden:

  • Arbeitslosengeld I bzw. II Bescheid
  • BaföG-Bescheid
  • Nachweis über Kranken- und Pflegeversicherung
  • Studenten: Immatrikulationsbescheinigung
  • eventuell Mutterpass, Bescheid über Elterngeld bzw. Unterhaltsleistungen, Nachweis über Eheschließung bzw. Trennung.

Wohngeld

Der Antrag auf Wohngeld wird bei der zuständigen Wohngeldbehörde im Wohnungsamt des jeweiligen Stadtbezirks eingereicht. Die Höhe des Wohngeldes wird immer individuell anhand mehrerer Faktoren berechnet, darunter Wohnungsgröße, der Personenanzahl im Haushalt, Höhe der Kaltmiete und die regionale Mietstufe. Die Höhe des Wohngeldes kann im Vorfeld über den Wohngeldrechner abgefragt werden; auf Grundlage dieser Berechnung kann jedoch kein Anspruch auf Wohngeld abgeleitet werden.

Soziale Unterstützung durch private und öffentliche Träger

Deutschlands Hauptstadt bietet einige weitere Dienste und Anlaufstellen an, bei denen man Unterstützung im sozialen Bereich erhalten kann. Neben der Berliner Tafel, Sozialkaufhäusern sowie Tauschringen können sozial benachteiligte Menschen außerdem einen Sozialdienst, eine so genannte Fachstelle für Wohnungsnotfälle, in Anspruch nehmen.

Soziale Wohnhilfe

Der Sozialdienst, oder die so genannte soziale Wohnhilfe, bietet vor allem eine sozialpädagogische Beratung im Bereich der Wohnungsnotfälle an. Die Tätigkeiten dieser Fachstelle sind vielseitig. Im Folgenden sollen die wichtigsten Dienstleistungen genannt werden:

  • Bei Problemen mit dem Jobcenter und Vermittlungshemmnissen wird eine sozialpädagogische Beratung angeboten.
  • Bei Wohnungslosigkeit oder ordnungsbehördlicher Unterbringung steht die soziale Wohnhilfe beratend sowie unterstützend beiseite.
  • Es kann geprüft werden, ob betreutes Wohnen nach §§ 67, 68 SGB XII in Frage kommt.
  • Nach Erhalt eines Wohnraums wird beratend und unterstützend gearbeitet, damit eine Wohnungslosigkeit vermieden wird.

Berliner Tafel

Die gemeinnützige Organisation Berliner Tafel e.V. wurde bereits im Jahr 1993 gegründet und gilt als die älteste Tafel in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Besonders sozial benachteiligte Menschen sind auf die Arbeit der Tafel angewiesen, um ihren täglichen Lebensmittelbedarf zu decken. Der Berliner Tafel e.V. leitet verschiedene Lebensmittel, die als Spenden bei der Organisation eingehen, an unterschiedliche Einrichtungen im sozialen sowie karitativen Bereich weiter, damit sozial schwächere Menschen gut versorgt werden.

In Deutschlands Hauptstadt gibt es insgesamt 45 Ausgabestellen über alle Stadtbezirke verteilt. Dabei organisiert jede Gemeinde die Ausgabe der Lebensmittel je nach örtlichen Begebenheiten. Meistens wird die Reihenfolge, in der die Produkte verteilt werden, ausgelost. Damit man nicht in einer Schlange stehen muss, werden oft auch Nummern verteilt.

Jeder Bedürftige erhält an der jeweiligen Ausgabestelle des eigenen Wohnbezirks die Unterstützung der Berliner Tafel. Dabei sollte man auf keinen Fall den Arbeitslosen-, Hartz IV-, Rentenbescheid oder den Einkommensnachweis und den Personalausweis vergessen. Für einen Euro gibt es für je einen Erwachsenen Lebensmittel. Unter www.berliner-tafel.de findet man hilfreiche Informationen über die wichtigsten Anlaufstellen.

Sozialkaufhäuser in Berlin

Unter dem Motto Spenden statt Wegwerfen appellieren die Berliner Sozialkaufhäuser, Sachen lieber zu spenden, als im Müll zu entsorgen; und das mit Erfolg. Viele Kleidungsstücke oder andere Gegenstände, die zu schade sind, um weggeworfen zu werden, gelangen auf direktem Weg als Spende zu den Berliner Sozialkaufhäusern, damit diese an bedürftige Menschen weiterleitet werden. Es gibt außerdem die Möglichkeit des Weiterverkaufs. Hier kommt der Erlös verschiedenen sozialen Projekten zugute. Zu den bekanntesten Berliner Sozialkaufhäusern gehören:

  • Das FAIRKAUFHAUS (Altonaer Straße 6-8, Berlin Spandau, Tel.: 030-35105162)
  • Motz – der Laden (Friedrichstraße 226, Berlin Kreuzberg)
  • RABAUKE e.V. Sozialkaufhaus (Ernststr. 56, Berlin Reinickendorf)

Tauschringe in Berlin

Es gibt insgesamt 26 Tauschringe in Berlin. Sie gehören alle zu den BTR (Berliner Tauschringen), einem informellen Zusammenschluss, der seit 2010 zu Veranstaltungen lädt. Tauschringe können als eine Art Netzwerk verstanden werden, in dem sich Menschen unentgeltlich helfen und ihre Dienstleistungen tauschen. Die erbrachten Dienstleistungen werden nach Lebenszeit berechnet. Man kann diese Initiativen als große Nachbarschaftshilfe oder soziale Ökonomie ansehen, wobei Geld als Zahlungsmittel vollkommen ausgeblendet wird.

Tauschringe ermöglichen Menschen mit geringem Einkommen den Erwerb verschiedener Produkte, indem sie das Mittel des Tauschens nutzen. Darüber hinaus gibt es auch andere Berliner Tauschringe, die bequem über das Internet lokalisiert werden können. Egal ob Dienstleistungen oder Gegenstände: In diesen Berliner Tauschringen kann munter getauscht werden:

  • Tauschring Friedrichshain (Boxhagener Straße 89, Tel.: 030 2918348)
  • Tauschring Helmholtzplatz (Helmholtzplatz, Tel.: 030 44674745)
  • Tauschring Neuköllner Nachbarn (Hertzbergstraße 14, Tel.: 030 54737666)
  • Tauschring Lichtenrade (Mellener Straße 49, Tel.: 030 7444917)
  • Kreuzberger Tauschring e.V. (Urbanstr. 21, Tel.: 030 6922351)
  • Tauschring Mitte (Perleberger Str. 44, Tel.: 030 52137056)

Um jedoch im rechtlichen Rahmen zu bleiben, sollten bei Tauschringen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden:

  • Dienstleistungen dürfen nur in einem geringen Umfang, das bedeutet weniger als 15 Stunden pro Woche, ausgeführt werden.
  • Bei jeglichen Zweifeln stets mit Sozialamt oder Jobcenter sprechen und sich über die rechtliche Situation informieren.

Mobilitätshilfe

In Berlin gibt es zahlreiche Mobilitätshilfedienste, die in der Mobilität eingeschränkte Menschen, also Senioren, Behinderte und Kranke, unterstützen. Unter dem Motto „Draußen spielt das Leben – wir bringen Sie hin“ widmen sich engagierte Helfer all denen, die ihr Haus alleine einfach nicht mehr verlassen können. Diese Begleithilfen richten sich an Menschen aus allen Bezirken Berlins.

Ziel dieser Dienste ist, mobilitätsbeeinträchtigten Personen den Weg zurück ins Leben zu ermöglichen und mit ihnen aktiv am Leben teilzunehmen. Es ist somit unter anderem möglich beim Einkaufen, Spazierengehen oder auch zu kulturellen Veranstaltungen begleitet zu werden. In Berlin gibt es zahlreiche Organisationen und Verbände, die eine Mobilitätshilfe anbieten. Zu nennen sei unter anderem der Sozialverband VdK Berlin-Brandenburg e. V. Er offeriert sowohl Mitgliedern als auch Menschen mit Handicaps und Senioren eine große Bandbreite an sozialen Dienstleistungen.

Umzugshilfe

Wer nach oder innerhalb Berlins umziehen will, findet bei Immobilienscout24 verschiedenen Angebote, die auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten sind. Darüber hinaus gibt es im Internet verschiedene Studentenangebote, die beinahe alle kostengünstig und fair bei einem Umzug helfen. Am günstigsten organisiert man einen Umzug, indem man jedoch nicht auf die konventionellen Umzugsfirmen zurückgreift. Zum einen gibt es die Möglichkeit private Aushänge zu machen und im Anschluss das beste Angebot zu nutzen. Diese Methode ist jedoch meistens nicht zufriedenstellend. Man sollte stets darauf achten, dass man provisionsfreie Umzugsfirmen engagiert und dabei nicht nach vollen Stunden abgerechnet wird.

Wer umzieht, sollte sich außerdem rechtzeitig beim Jobcenter über eine mögliche Kostenübernahme des Umzugs erkundigen. Nur mit vorheriger Zusicherung werden Wohnungsbeschaffungskosten, Umzugskosten sowie die Mietkaution übernommen. Darüber hinaus können im Einzelfall auch doppelte Mieten während des Wohnungswechsels sowie die Genossenschaftsanteile finanziert werden. In Bezug auf die Umzugskosten, so das Jobcenter, sollte man jedoch eher auf teure Firmen verzichten und den Umzug selbst durchführen. Finanziert werden:

  • Die regulären Kosten für ein Mietfahrzeug
  • Umzugskartons
  • Die Versorgung der Umzugshelfer (wenn Familie oder Bekannte) in Höhe von jeweils 20 Euro

Wer seinen Umzug aus eigener Kraft nicht selbst durchführen kann, hat die Möglichkeit die Kosten für das Umzugsunternehmen erstattet zu bekommen. In diesem Fall müssen mindestens drei Kostenvoranschläge verschiedener Umzugsfirmen vorgelegt werden, wobei das günstigste Angebot finanziert wird.

Neben verschiedenen Umzugsfirmen gibt es in Berlin außerdem zahlreiche Firmen, die bei der Haushaltsauflösung unterstützen. Auch hier ist es ratsam Angebote zu vergleichen, um ein besonders gutes Preis-Leistungsverhältnis zu erzielen. Als Vertreter der Entrümpelungsfirmen kann der Rümpel Fritz ® Berlin (Koloniestr. 121, 13359 Berlin) genannt werden.

Wohnungstausch und Couchsurfing für Berlin Besucher

Wer Berlin gerne besuchen möchte oder ein günstiges Zimmer als Übergangslösung sucht, findet bei verschiedenen Wohnungstausch- und Couchsurfing-Portalen zahlreiche Angebote, die für jeden Geldbeutel die passende Lösung anbieten. Auf AirBnB.de gibt es beispielsweise zahlreiche Angebote, die ein Zimmer oder ein Apartment offerieren. Alleine für die Stadt Berlin gibt es beinahe 5000 Inserate. Hier ist für jeden Geldbeutel etwas dabei. Airbedandbreakfast ist für all jene zu empfehlen, die eine Unterkunft mit typischem Berlin-Flair finden wollen.

Ein ähnliches Prinzip verfolgt die Initiative Couchsurfing. Auch hier gibt es zahlreiche Angebote für Berlin. Couchsurfing.org ist eine weltweit genutzte Community, die zum einen Unterkünfte zur Verfügung stellt und zum anderen auch andere User bei sich, eben auf der Couch, übernachten lässt.