Tierisch günstig
In deinem Haushalt miaut, bellt oder zwitschert es? Dann bist du in bester Gesellschaft, denn fast in jedem zweiten deutschen Haushalt leben Tiere. Damit du und deine Katze, dein Hund und Co. immer spitzenmäßig versorgt seid, lassen u. a. Zooroyal, Fressnapf, Zooplus und Alsa Hundewelt die passenden Gutscheine springen.
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Da du gerade auf unserem Haustier-Special mit exklusiven Alsa-Hundewelt Gutscheinen und Zooroyal Rabatten gelandet bist, tippen wir ganz waghalsig, dass du auch mit einem Haustier zusammenlebst. Damit bist du übrigens in bester Gesellschaft! In Deutschland lebten laut einer Studie des Industrieverbands Heimtierbedarf (IVH) und des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) im Jahr 2016 etwa 31,6 Millionen Haustiere in insgesamt 44 Prozent aller deutschen Haushalte. Welche Tiere sich die Deutschen dabei als Haustiere halten, könnte unterschiedlicher nicht sein. Das reicht von Hund, Katze und Wellensittich bis hin zu Pythons, Frettchen, Schweinen, Heuschrecken und Chinchillas.

Fragst du dich jetzt, ob deine Katze und du bei den ganzen Exoten schon längst nicht mehr im Trend liegen, können wir dir die Angst nehmen! Ihr seid angesagter denn je! Des Menschen bester Freund ist nämlich nicht der Hund und schon gar nicht die Heuschrecke, sondern die Katze! 2016 lebten insgesamt 13,4 Millionen Miezen in 22 Prozent aller deutschen Haushalte. Auf Rang zwei bellt es übrigens: 8,6 Millionen Hunde wohnten 2016 in Privathaushalten. Auf Rang drei zwitschern 4,6 Millionen Ziervögel.

Damit das auch noch eine Weile so bleibt, brauchen auch deine Haustiere eine gute Grundversorgung - bestehend aus u. a. Katzenfutter und anderer Tiernahrung, Pflegeprodukten, Spielzeug, Medikamenten und Möbeln. 

Wie funktioniert artgerechte Haustierhaltung?

Dir ein Haustier anzuschaffen, solltest du nicht auf die leichte Schulter nehmen. Der natürliche Lebensraum eines Tieres ist in der Regel die freie Wildbahn. Um es in deinem Haus zu halten, solltest du deine Vier Wände so artgerecht wie möglich gestalten. Dass das vollkommen unterschiedlich aussehen kann, kannst du dir sicherlich denken, denn ein Hamster lebt anders als ein Hund oder eine Vogelspinne.

Katzenfutter Test: Wie funktioniert artgerechte Tierhaltung?

Diese Checkliste zur richtigen Haustierhaltung hilft dir dabei:

1. Hat mein Tier genügend Wohnraum?

Häufig kommt dein Haustier noch als eine Mini-Version seiner Selbst zu dir. Im Idealfall kannst du vorher abschätzen, wie groß es mal wird, wenn es ausgewachsen ist. Denn weder dir noch deinem Haustier geht es gut, wenn ihr zu wenig Platz habt. Das gilt sowohl für Hunde in der Wohnung, als auch für Hunde mit eigenem Zwinger. Übrigens ist das auch relevant, wenn du dir ein Terrarium für ein Reptil oder einen Käfig für deinen Hamster kaufst - der ist nämlich ganz schnell weg, wenn die Gitter zu weit auseinander stehen.

2. Hat mein Haustier die Möglichkeit auf Freigang?

Katzen mögen es an der frischen Luft auf Beutezug zu gehen. Sie freuen sich deshalb über einen Garten oder überhaupt die Möglichkeit draußen zu sein. Hunde brauchen Auslauf. Je nach Rasse und Größe solltest du darauf achten, dass unweit deiner Wohnung ein Hundeauslauf ist.

3. Ist mein Tier ein Einzelkämpfer oder braucht es Gesellschaft?

Informiere dich vorher gut über die Bedürfnisse deines Haustiers, dann wunderst du dich auch nicht, wenn dein Meerschweinchen leidet. Wellensittiche und Meerschweinchen brauchen Gesellschaft. Hamster hingegen sind Einzelkämpfer und können durchaus ihre niedliche Fassade ablegen, wenn du ihnen einen Artgenossen in den Käfig setzt.

4. Hat mein Tier Rückszugsmöglichkeiten?

Setzt du dein Zwergkaninchen im Käfig mitten ins Wohnzimmer und lässt es von all deinen Gästen einmal Knuddeln, wird es nicht lange in deiner Obhut sein. Kaninchen sind Fluchttiere und wollen nicht ständig angefasst werden. Sie brauchen dunkle Ecken und Höhlen um sich zu verstecken. Auch deine Katze hat gern ihre Ruhe und freut sich über einen Rückzugsort. Den solltest du alles in allem für jedes Tier einrichten.

5. Gibt es schon andere Tiere im Haushalt?

Du hast schon einen Hund und willst jetzt noch eine Katze? Artgerechte Haltung bedeutet auch zu berücksichtigen, welche Tiere sich in der freien Wildbahn nicht gerade Grün sind. Hund und Katze, Katze und Maus, Katze und Vogel, Katze und Hamster,... Jäger- und Beutetiere in einer Wohnung halten ist für keines der beiden ein Spaß. Das eine Tier lebt in Angst und Schrecken, das andere hat ständig sein Fressen vor der Nase, darf aber nicht ran. Das wäre wohl auch für den Menschen ein Problem.

6. Passt meine Lebensweise mit der des Haustieres zusammen?

Du gehst gern schon 20 Uhr schlafen? Dann wirst du helle Freude mit einem Hamster in deinem Zimmer haben. Der ist nämlich nachtaktiv und dreht erst so richtig auf, wenn du schlafen möchtest. Mit anderen Tieren ist das ähnlich. Bist du ein workaholic und eigentlich nie Zuhause, wird sich deine Katze langweilen, wohingegen es deiner Vogelspinne relativ egal sein dürfte. Die fühlt sich vielleicht eher gestört, wenn du ständig das Licht an- und ausknipst.

Bevor du dir Hals über Kopf ein Haustier zulegst, solltest du immer erst einmal in die Zukunft blicken und dir die eben gestellten Fragen beantworten. Kannst du deinem Tier seine Wünsche erfüllen und passt es auch zu deinem Tagesrhythmus, got for it! Wir unterstützen dich dabei, indem wir dir Gutscheine liefern, die dein Leben mit deinem Haustier etwas günstiger gestalten.

Welches Katzenzubehör sollte ich kaufen?

Sich eine Katze als Mitbewohner zu suchen, ist prinzipiell eine gute Idee, denn die pelzigen Vierbeiner sind immer für einen da, wenn es Freunde, Familie oder andere Menschen in deinem Leben gerade mal nicht können. Mit einer Katze zusammenzuleben, heißt aber auch vorbereitet sein. Denn ähnlich wie ein Mensch hat sie Bedürfnisse, die erfüllt werden müssen.

Katzen lieben Boxen - nur nicht unbedingt ihre eigene Transportbox

Mit dieser Katzenzubehör-Checkliste bist du für deine Katze gewappnet:

1. Transportbox

Irgendwie musst du deine Katze ja vom Züchter zu dir nach Hause bekommen und auch später zu Tierarztbesuchen. Achte darauf, dass die Box groß genug ist, dass deine Katze auch noch reinpasst, wenn sie ausgewachsen ist. Kauf am besten kein Modell aus Vollweide. Die sehen zwar toll aus, sind aber unpraktisch, weil du sie nur schwer reinigen kannst. Mit einer Kunststoffbox kannst du nie etwas verkehrt machen. Nimm am besten eine, die du auch von oben öffnen kannst, falls deine Katze sich mal weigert aus der Box zu kommen. Durchstöber eine großen Auswahl und kauf deinen Favoriten günstiger mit unserem exklusiven 5 Euro Gutschein bei Zooroyal

2. Katzentoilette

Eine Katzentoilette brauchst du vor allem, wenn du deine Katze in der Wohnung hältst. Hast du zu deinem Haus ein großes Grundstück und kannst deine Katze nach draußen lassen, benötigst du die Toilette nur in der Eingewöhnungsphase, wenn dein Kätzchen noch ganz klein ist. Pro Katze solltest du eine Toilette haben, die an einem ruhigen, aber leicht zugänglichen Ort steht. Ob deine Katze ein Katzenklo mit oder ohne Haube bevorzugt, wird sie dich früh genug wissen lassen.

3. Kratzbaum

Der Kratzbaum ist die Lebensversicherung für deine Möbel! Achte bei der Anschaffung darauf, dass er stabil ist und sich die Sisalsäule, an der sich deine Katze ihre Krallen schärft, nicht biegt. Setze hier lieber auf gut verarbeitetes Material, denn auch herausragende Tackernadeln können zur Gefahr für deine Katze werden. Vergiss nicht den Kratzbaum gut zu befestigen.

4. Katzengras

Du hast sicher schon bemerkt, dass sich Katzen mit der Zunge putzen. Das sorgt dafür, dass abgestorbene Fellreste im Magen landen. Kleine Mengen kann deine Katze problemlos ausscheiden, bei allen größeren Mengen hilft Katzengras. Es erleichtert deiner Mieze das Herauswürgen von Fellresten und gilt als wichtiges Nahrungsergänzungsmittel - vor allem für reine Hauskatzen.

5. Fellbürste

Eine Fellbürste beugt dem vorherigen Schritt vor, denn bürstest du das Fell deiner Katze regelmäßig, bleiben wenig Reste übrig, die deine Katze beim putzen herunterschlucken könnte.

6. Fressnäpfe

Du isst ja schließlich auch vom Teller, da steht es ja wohl außer Frage, dass deine Katze auch Näpfe für ihr Futter braucht. Je nachdem wie groß deine Katze ist, bieten sich tiefe Näpfe oder eher flache Teller an. Außerdem gilt: Jede Katze bekommt ihren eigenen Fressnapf für Nassfutter und Wasser. Der Napf für Trockenfutter kann geteilt werden. Schau doch mal bei Fressnapf vorbei und such dir einen passenden aus. Als Neukunde bekommst du über 10 Prozent Rabatt!

7. Spielzeuge

Fellmäuse, Katzenangeln, Tischtennisbälle oder mit Katzenminze und Baldrian gefüllte Spielzeuge sind bei Katzen der absolute Renner. Gönnst du ihnen mit den Spielzeugen gezielt Zeit zum auspowern, läufst du auch weniger Gefahr, dass sie sich etwas zum Spielen suchen, das nicht dafür gedacht ist.

8. Schlafplatz

Die meisten Katzen suchen sich ihren Schlafplatz gern selbst aus. Willst du aber verhindern, dass deine Katze ausgerechnet deinen Platz auf dem Sofa für sich beansprucht, kannst du ihr einen Korb oder eine Decke - meist reicht sogar ein alter Pappkarton - in eine ruhige Ecke legen. Ob sie dein Schlafplatzangebot annimmt, entscheidet die Diva natürlich eigenmächtig.

Worauf muss ich beim Füttern achten?

Wenn du glaubst, du kannst deiner Katze einfach sämtliche Tischreste zu fressen geben, hast du dich stark getäuscht. Katzen sind wählerisch und das zu recht! Sie vertragen längst nicht alles und können genauso mäkelig sein wie wir Menschen, denn auch Katzenfutter ist nicht gleich Katzenfutter. Oft machen es die kleinen aber feinen Unterschiede.

Manchmal gibt es sie, die Freundschaft zwischen Katze und Hund

Das sind die Do’s & Dont’s, die du beachten musst, wenn du deine Katze fütterst:

Do’s der Katzenfütterung Dont’s der Katzenfütterung
Frisches Wasser, am besten zweimal täglich wechseln Tischreste, Speisereste oft zu fettig und zu stark gewürzt für Katzen
Regelmäßige Fütterungszeiten, ideal ist zweimal täglich Rohes Fleisch, kann Krankheitserreger enthalten
Ausgewogene Mischung aus Trockenfutter (verhindert Zahnsteinbildung) und Nassfutter (führt zusätzlich Wasser zu) Schaf- und Kuhmilch, Backwaren, Süßigkeiten
Katzenfutter nicht zu kalt servieren, ideal ist Raumtemperatur, um Magenbeschwerden zu vermeiden Zu viele Leckerlis, Energiewert übersteigt schnell nötige Tagesration
Katze beim Fressen in Ruhe lassen, Fressnapf an ruhigem Ort platzieren Hundefutter, enthält zu wenig Eiweiß und Fett

Welches Nassfutter gewann den Katzenfutter Test 2017?

Stiftung Warentest hat 2017 insgesamt 25 verschiedene Nassfutter getestet und auf ihre Inhaltsstoffe sowie die Futtertipps, die auf der Verpackung gegeben wurden, untersucht. Das Ergebnis: Es muss nicht immer teuer sein. Den Testsieger gibt es sogar schon für 23 Cent pro Tag.

Das sind die drei Gewinner und Verlierer im Katzenfutter Test 2017 zu Nassfutter:

Nassfutter Test - Gewinner Nassfutter Test - Verlierer
1. Edeka Gut & Günstig "Zarte Stückchen mit Huhn in feiner Soße"
(Sehr gut: 1,2)
1. Mac's "Lachs & Hühnchen"
(Mangelhaft: 4,8)
2. Aldi (Nord) Topic "Zarte Mahlzeit mit herzhaftem Rind & Huhn"
(Sehr gut: 1,3)
2. Das Futterhaus Activia Gold "Huhn + Lachs mit Kürbis + Amarant"
(Mangelhaft: 4,9)
3. Norma Mieze Katz "Saftige Stückchen in Sauce mit Geflügel und Leber"
(Sehr gut: 1,3)
3. Defu Das Katzenfutter vom Biobauern "Huhn 'Sensitiv' " Bio
(Mangelhaft: 5,0)

Welche Vor- und Nachteile hat die Fütterung mit Trockenfutter?

Trockenfutter ist für dich sicherlich die bequemste Variante deinen Stubentiger zu füttern. Zum einen ist es leicht zu transportieren und kann in großen Mengen gekauft werden, zum anderen kannst du es lange stehen lassen, ohne, dass es anfängt zu riechen und schlecht wird. Auch deine Katze wird sich nicht zwingend beschweren, wenn der Trockenfutternapf immer voll ist, aber das ist auch nicht immer gut…

Das sind die Vor- und Nachteile von Katzen Trockenfutter:

Vorteile:

  1. Trockenfutter ist praktisch, denn man kann es leichter transportieren und länger aufbewahren.
  2. Trockenfutter produziert weniger Verpackungsmüll und kostet weniger.
  3. Trockenfutter kommt dem natürlichen Fressverhalten deiner Katze entgegen. Die frisst nämlich in etwa 12 Mal pro Tag kleinere Häppchen.
  4. Trockenfutter ist gut für die Zahnhygiene deiner Katze. Durch das Kauen werden diese nämlich automatisch gereinigt.

Nachteile:

  1. Trockenfutter entzieht deiner Katze Wasser. Es enthält laut einer Studie von Stiftung Warentest (2008) nur rund acht Prozent Wasser. Für eine Katze, die das meiste Wasser über die Nahrung aufnimmt, kann das zum Problem werden, weil sie parallel dazu recht wenig trinkt und so ein Mangel entstehen kann.
  2. Trockenfutter kann von Futtermilben befallen werden, wenn deine Katze es lange nicht verbraucht. Diese zerstören die Nährstoffe.
  3. Trockenfutter ist ein Energiekonzentrat. Frisst deine Katze zu viel davon, hat sie dieselben Probleme wie wir Menschen. Sie wird übergewichtig.
  4. Trockenfutter besteht bis zu 80 Prozent aus Getreide. Katzen können das aber nicht gut verdauen und aufspalten.

Dürfen Katzen Hundefutter fressen?

Deine Katze hat schon wieder vom Hundenapf genascht? Kein Grund zur Panik. Das kann durchaus mal passieren, sollte aber keineswegs zum Dauerzustand werden. Erst, wenn deine Katze nur noch von Hundefutter ernährt wird, entsteht bei ihr ein Mangel an bestimmten Stoffen, da die Bedürfnisse von Hunden und Katzen sehr unterschiedlich sind.

Katzen brauchen jede Menge Eiweiß in ihrem Futter. Außerdem muss diesem Taurin zugesetzt sein, weil sie - anders als Hunde - keine Aminosäuren selbst bilden können. Für Katzen gibt es aufgrund der hohen Eiweißanteile deshalb Fleisch und Fisch im Futter.

→ Hunde vertragen zu viel Eiweiß nicht, brauchen dafür aber sehr kohlenhydratreiches Futter. Das bedeutet aber auch, dass weniger Taurin im Futter eines Hundes ist. Für Hunde gibt es aufgrund der hohen Kohlenhydratanteile deshalb Gemüse im Futter.

Katzenfutter Test: Was passiert wenn Katzen Hundefutter fressen?

Was passiert, wenn meine Katze zu viel Hundefutter frisst?

  • Ernährt sich deine Katze dauerhaft von Hundefutter fehlt ihr auf lange Sicht Fleisch und sie nimmt zu viele Kohlenhydrate zu sich. Das heißt sie wird früher oder später stumpfes Fell und schlechte Augen bekommen.
  • Umgekehrt gilt für Hunde, die zu viel Katzenfutter fressen: Durchfall und Blähungen, weil sie zu wenig Kohlenhydrate bekommen und ihnen auf lange Sicht Nährstoffe fehlen. Außerdem steckt in Katzennahrung viel zu viel Energie für deinen Hund. Das heißt: er wird dick. 

Welches Hundefutter ist am besten?

Auch bei Hundefutter gilt es zu unterscheiden, ob Trocken- oder Nassfutter die bessere Variante für deinen Vierbeiner ist. Dabei weisen beide Seiten ihre Vor- und Nachteile auf, so dass am Ende - Achtung, Spoiler - beides zusammen die beste Ernährung für deinen Hund darstellt.

  Nassfutter Trockenfutter
Vorteile
  • schmeckt besser, deswegen bei Hunden beliebter
  • Hunde werden nicht so schnell dick (können viel Fressen, aber wenige Energie in Nahrung)
  • enthält viel Wasser (bis zu 84 Prozent), Hund nimmt meistes Wasser über Nahrung auf
  • lange haltbar (enthält maximal 12 Prozent Wasser)
  • energiereicher als Nassfutter
  • günstiger, weil du weniger verfüttern musst
  • leichter zu verfüttern, macht keinen Dreck
  • reinigt Zähne beim Kauen

Worauf muss ich bei Tiernahrung im Allgemeinen achten?

Was dein Hund oder deine Katze am liebsten frisst, wirst du mit der Zeit bemerken, denn vor allem deine Katze kann ordentlich meckern, wenn ihr etwas nicht schmeckt. Aber auch schon bevor du das Futter in den Praxistest schickst, solltest du einige Dinge beachten.

Für die Ernährung deiner Haustiere gilt generell: Wähle eine Strategie, die so nah wie möglich am natürlichen Fressverhalten deines Tieres dran ist.

Und dann frage dich folgende Dinge:

  1. Hat mein Haustier mir bekannte Unverträglichkeiten?
    Hundefutter enthält viel Gemüse, Katzenfutter viel Fleisch und Fisch. Lies dir die Zutatenliste auf der Rückseite durch.
  2. Wieviel Futter braucht mein Haustier?
    Bring eine Regelmäßigkeit in den Ernährungsplan deines Tiers. Es wird sich schnell daran gewöhnen und auch zu den von dir vorgegebenen Zeiten Fressen einfordern.
  3. Welche Inhaltsstoffe sind wichtig?
    Neigt dein Tier zu Übergewicht, solltest du auf kohlenhydratreiche Ernährung verzichten. Ist es draußen sehr heiß, ist sehr wasserreiches Nassfutter angebrachter als Trockenfutter.
  4. Ist teuer wirklich besser? 
    Wie der Katzenfutter Test von Stiftung Warentest gezeigt hat, können auch die Billiganbieter das beste Futter am Markt beisteuern. Lass dich also nicht hinters Licht führen.