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Super saftig: Zitronenkuchen

 10. Juli 2018
Katrin in Zuhause
Wir wollen wir dir hier eine etwas andere Version eines Zitronenkuchens vorstellen – nämlich mit Dinkel-Vollkornmehl. Klingt erstmal nur gesund, der Vollkorn-Zitronenkuchen schmeckt aber auch unglaublich lecker! Kein Vertrauen in Vollkorn? Auch kein Problem, einfach mit Weizenmehl ersetzen und die Klassik-Variante genießen!

Vollkorn-Zitronenkuchen - das Rezept

Zutaten

Die Mengenangaben sind für eine Kastenform mit einer Größe von etwa 30 cm ausgelegt (Fündig wirst du zum Beispiel bei Kaufhof oder Karstadt, wo es besonders hochwertige Backutensilien gibt):

  • 270 Gramm Butter
  • 220 Gramm Rohrzucker
  • 250 Gramm Dinkel-Vollkornmehl
  • 50 Gramm Maisstärke
  • 50 Milliliter Milch
  • 2 TL Backpulver
  • 2 Eier
  • 2 Zitronen (Bio)
  • Vanilleextrakt
  • Salz

© Shutterstock

Zubereitung des Zitronenkuchens

Heize den Backofen auf 160 Grad bei Umluft vor und lege die Kastenform mit Backpapier aus. Von den beiden Zitronen benötigst du eine für den Teig und eine für die Glasur. Stelle für den Teig den Abrieb einer Zitrone zur Seite.

Verrühre 220 Gramm Butter mit 170 Gramm Zucker, dem Abrieb einer Zitrone sowie etwas Vanilleessenz und einer Prise Salz. Anschließend die Eier einzeln unterrühren und das Ganze so lange mixen, bis sich der Zucker gänzlich aufgelöst hat. In einer zweiten Schüssel das Mehl mit der Maisstärke und dem Backpulver gut vermischen. Mehl-Mischung und Milch abwechselnd unter die Eimasse rühren. Den Teig in die Kastenform füllen und auf der mittleren Schiene etwa 50 bis 60 Minuten backen. Vergewissere dich vor dem Herausnehmen mit einer Stäbchenprobe, ob der Kuchen nirgendwo mehr teigig ist.

Während der Kuchen im Ofen verweilt, kannst du dich um den Guss beziehungsweise die „Füllung“ kümmern. Wir wollen nämlich keinen klassischen Guss, sondern den Vollkorn-Zitronenkuchen noch saftiger machen. Bringe dafür 50 Gramm Butter mit 50 Gramm Rohrohrzucker, etwas Vanilleessenz und dem Saft sowie Abrieb einer Zitrone in einem kleinen Topf zum Kochen. Lass das Ganze bei kleiner Flamme so lange unter rühren köcheln, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Der Abrieb der Zitrone würde sich quasi als Guss auf dem Kuchen niederlassen. Wenn du das nicht möchtest, kannst du ihn absieben.

Hast du den Zitronenkuchen aus dem Ofen geholt, geht es ans Tränken. Stich ihn dafür mit Holzstäbchen oder Stricknadeln mehrmals ein und tränke ihn mit dem Zitronenguss. Anschließend auskühlen lassen, bevor es endlich ans Genießen geht.

Wie gehts weiter mit lecker und gesund?

Lecker gehts mit Nutella, gesünder mit der Zartbitter-Variante... Es soll noch gesünder sein? Dann iss doch unser Glücksfood - hiermit wird dein Leben Stück für Stück ein bisschen schöner. Und kleine Naschereien zwischendurch bleiben natürlich erlaubt...