Uhren Gutschein bei Steiner – Ticken die noch richtig?

Mode & Lifestyle von Tina am 26.10.2015

„Time“ ist das meistgebrauchte Substantiv in der englischen Sprache, und viele von uns sind regelrecht besessen von der Zeit. Es gibt 56 verschiedene Zeitzonen auf der Welt, und jedes Jahr aufs Neue diskutieren wir über den Sinn der Sommerzeit. Wir leben jeden Tag streng nach der Uhr, und wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. Damit dir das nicht passiert, kannst du dich zum Beispiel bei dem österreichischen Uhrenmacher Steiner umsehen. Bei uns gibt es jetzt einen sensationellen 25€ Gutschein für seinen Online Shop!

© Steiner
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Zeitvertreib

Wieviel Zeit haben wir? Was genau ist eigentlich die Zeit? Schon immer war es für uns Menschen wichtig, Zeitpunkte genau bestimmen zu können. Die Zeit beschreibt die Abfolge von Ereignissen und ist das offizielle Maß der Änderung. Mit ihr zerlegen wir unser Leben in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Seit Tausenden von Jahren versucht der Mensch, die Zeit zu bändigen und ihr eine Struktur zu geben. Ob Sonnenuhr, Wasseruhr oder Atomuhr, die Zeit zu messen heißt, das Universum in eine geordnete Abfolge von Momenten einzuteilen. Aber ist Zeit wirklich das, was die Uhren messen? Was war dann mit der Zeit, bevor es Uhren gab?

Alle Menschen haben gleich viel Zeit, denn für jeden hat der Tag 24 Stunden. Trotzdem erlebt jeder die Zeit anders. Das gilt sowohl in der Physik als auch in der Biologie. In der Physik hielt man es lange mit Sir Isaac Newton, für den die Zeit universell und für alle gleich war. Erst seit Albert Einstein wissen wir, dass Raum und Zeit zusammenhängen und die Zeit keine objektive Größe ist. Oder wie er selbst sagte: „Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.“

Albert Einstein

 

Die Zeit bestimmt also unser Leben. Mit dem morgendlichen Wecken fängt es an. Dann dürfen wir den Bus nicht verpassen, müssen rechtzeitig ins Büro kommen, und berechnen die Zeit im Fitnessstudio auf die Minute, um ja nicht zu spät zur Verabredung zu erscheinen. Um unseren engen Zeitplan einzuhalten, kommen wir gar nicht umhin, immer und überall auf die Uhr zu sehen.

Rund um die Uhr

Nachdem es gelungen war, das Uhrwerk derart zu komprimieren, dass es auch auf kleinstem Raum Platz fand, kam die Uhr Anfang des 20. Jahrhunderts ans Handgelenk. Armbanduhren wurden zunächst nur von Frauen getragen, aber der Krieg bewirkte auch bei Männern ein Umdenken, und schon sehr bald wurde die Taschenuhr, die erst hervorgeholt werden musste, von der praktischen Armbanduhr verdrängt. Die Modelle sprossen nur so aus dem Boden und die Vielfalt entwickelte sich mit immenser Geschwindigkeit.

alte Armbanduhr

Es entstand die Automatikuhr, die nicht mehr manuell aufgezogen werden musste, sondern sich automatisch durch Bewegung aufzieht. Ende der zwanziger Jahre wurde dann die Quarzuhr erfunden, und ab den siebziger Jahren konnte die kleine Uhr am Handgelenk dank ihrer computerisierten Steuerung auch das Datum und den Wochentag anzeigen. Es gibt wasserdichte Uhren und welche mit Sprachfunktionen für Senioren, es gibt Fliegeruhren, Funkuhren und Uhren mit GPS. Und natürlich gibt es seit ein paar Wochen bei Apple jetzt auch die meisten Handyfunktionen für den Unterarm.

„Uhrige“ Schmuckstücke

Spätestens seit der Einführung des Handys aber wird die Armbanduhr immer weniger als reiner Zeitmesser genutzt. Heute ist die Uhr ein modisches Accessoire und Schmuckstück, und nicht nur Frauen haben die Vielzahl an unterschiedlichen Designs und für sich entdeckt und nutzen sie, um ihr Outfit abzurunden. Heute kann man zu jeder Modekollektion auch die passende Uhr kaufen: winzig kleine Modelle oder extravagante Riesenuhren in vielen Farben und aus allerlei Materialien avancieren zu immer neuen Modetrends, wobei die Funktionen nicht mehr wirklich im Vordergrund stehen.

Aber Vorsicht! Lass dich nicht stressen! Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei. Das Zitat stammt nicht von mir, sondern von George Orwell. Ich selbst kann nur hoffen, dass ich deine Zeit nicht unnötig in Anspruch genommen habe mit diesem Ratgeber…