Ausreichend Vitamin D = Fit durch den Winter

News von Tina am 06.10.2015

Wenn du dich im Winter unmotiviert, schlapp und deprimiert fühlst, dann könnte das an einem Vitamin D-Mangel liegen. In der dunklen Jahreszeit bekommen wir zu wenig Sonnenlicht auf unsere Haut, und die Sonne ist unser Hauptlieferant für Vitamin D. Mit seiner Hilfe reguliert der Körper den Kalziumhaushalt und sorgt für den Auf- und Abbau der Knochen.

Deshalb ist es für manche von uns ratsam, während des Winters ergänzend Vitamin D in Tablettenform zu uns zu nehmen. Die kannst du in jeder Online Apotheke erwerben, wie zum Beispiel in der shop-apotheke.com, wo du zurzeit 5€ oder 10% Rabatt bei einem Mindestbestellwert von 55€ bekommen kannst. Bei apotheke.de gibt es Vitamin D gerade extra günstig, und bei GoNutrition bekommst du ein hochdosiertes Präparat mit einem exklusiven Gutschein um 40% billiger.

Eine maximale tägliche Dosis von 50 µg (2000 IE) für Jugendliche und Erwachsene und 25 µg (1000 IE) für Kinder in den ersten 10 Lebensjahren können von Gesunden auch ohne Risiko und ohne medizinische Aufsicht eingenommen werden. Für eine höhere Dosis solltest du dich in jedem Fall vorher mit deinem Arzt absprechen!

Vit D Strand

Streng genommen gehört Vitamin D gar nicht zu den Vitaminen, sondern ist ein sogenanntes Prohormon. Während Vitamine nicht vom Körper selbst erzeugt werden können und über Nahrungsmittel aufgenommen werden müssen, wird Vitamin D zu rund 80% vom Körper selbst produziert – und zwar mithilfe der Sonne.

Wenig Sonne – wenig Vitamin D

Verantwortlich für die Vitamin-D-Bildung ist der UV-B-Anteil im Sonnenlicht. Und auch die Höhe des Sonnenstands ist ein entscheidender Faktor für die Vitamin-D-Bildung. Nördlich des 52. Breitengrads (London, Ruhrgebiet) und nach anderen Forschungen schon des 42. Breitengrads (Barcelona, Norditalien) kann im Winter kaum Vitamin D in der Haut gebildet werden. Das heißt: Viele von uns Deutschen können in den Wintermonaten unter Vitamin D-Mangel leiden.

Vegetarier und Stubenhocker müssen aufpassen

Nur rund 20% unseres Vitamin Ds erhalten wir über Nahrungsmittel: vor allem aus fettreichem Fisch (Lebertran), Innereien, Eiern und Milchprodukten. In ihnen findet sich das sogenannte Vitamin D3 (Cholecalciferol). Allgemein sind pflanzliche Lebensmittel eher schlechte Vitamin-D-Lieferanten. Nur wenige von ihnen enthalten Vitamin D2, die pflanzliche Variante, und wenn dann nur in geringen Mengen. Dazu gehören Avocados und einige Pilzsorten.

Vit D Lebensmittel

Wer also kein Fleisch und keine Milchprodukte isst, für den ist es mit der Vitamin D-Zufuhr noch schlechter bestellt. Auch wer sich wenig im Freien aufhält, ist gefährdet, ebenso wie ältere Menschen. Zu den Anzeichen von Vitamin D-Mangel gehören Müdigkeit, verlangsamtes Denken, Depression, Muskelschwäche und -krämpfe, Schmerzen in den Knien und im Rücken, Schlafstörungen, Hautprobleme sowie erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.