Gesund durch den Winter
Wenn es draußen kälter, nasser und dunkler wird, rollt meistens auch eine saftige Erkältungswelle an. Bring dich in Sicherheit, indem du deine Immunsystem stärkst und deine Abwehrkräfte aktivierst! Wir helfen dir dabei nicht nur mit praktischen Tipps, sondern vor allem mit tollen Gutscheinen von DocMorris, Weight Watchers, Vitalsana, Body Attack, Blackroll Orange, iloveveggie und vielen mehr.
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Husten, Schnupfen, Heiserkeit... Es gibt viele Dinge auf die du im Winter verzichten kannst und einige auf die du auf keinen Fall verzichten solltest! Denn dein Körper braucht Unterstützung im Kampf gegen Keime und Krankheitserreger, die dir an jeder Ecke auflauern. Damit du gesund durch den Winter kommst, solltest du deinen Körper mit Bewegung, guter Ernährung und gesundheitsförderndem Verhalten gegen Angriffe von außen schützen. Stärke dein Immunsystem, indem du Abwehrkräfte aufbaust. Lass dir dabei von den Experten von Weight Watchers, Body Attack, iloveveggie oder Blackroll Orange helfen. Wie du außerdem selbst dazu beitragen kannst, dass deine Abwehrkräfte an Stärke gewinnen, verraten wir dir im Folgenden - ebenso, was du tun kannst, wenn es dich doch erwischt hat. Dann stehen Gutscheine von DocMorris und Vitalsana bereit.  

Wie funktioniert mein Immunsystem?

Dein Immunsystem arbeitet in deinem gesamten Körper. Es gilt als eines der komplexesten Einheiten im gesamten Körper und wird aktiv, wenn ihm Angriffe von innen und außen drohen. Dass dein Immunsystem diese abwehrt, merkst du meistens nicht. Verschiedene Zellen verbünden sich dann zu einer gemeinsamen Abwehrreihe und schalten Erreger aus.

Dabei hat dein Immunsystem folgende drei Hauptaufgaben: 

  1. Es erkennt Schadstoffe aus deiner direkten Umgebung und macht sie unschädlich
  2. Gleiches gilt für Krankheitserreger wie Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten. Sie werden im Körper neutralisiert und anschließend rausgeschmissen. 
  3. Dein Immunssystem muss auch körpereigene schädliche Zellen bekämpfen.

Immunsystem stärken - das geht am besten mit viel Spaß und frischer Luft

Worin unterscheidet sich das angeborene und das erlernte Immunsystem?

Das angeborene Immunsystem ist das grundsätzliche. Es schützt deinen Körper im Allgemeinen und feuert relativ unspezifisch gegen alles schädliche, das von außen eindringen will. Seine Spezialität sind bakterielle Infektionen. Dringen Krankheitserreger in den Körper ein werden sie von Fresszellen verschlungen, die permanent patrouillieren. Haben diese einen gefährlichen Eindringling gefunden, schlagen sie zu und zersetzen ihn. Sie rufen außerdem Verstärkung in Form von Botenstoffen, die die schädlichen Zellen außerdem mit Gift befeuern. Bei deiner Gesundheit will dein Körper keine Risiken eingehen. 

Dennoch gibt es Erreger, die dein Körper nicht von Beginn an als "böse" identifizieren kann. Kommt er mit diesen in Kontakt lernt er sie zu bekämpfen und kann so auch auf spezifische Krankheiten angemessen reagieren. Er bildet dann sogenannte Antikörper. 

Wie kann ich im Winter mein Immunsystem stärken?

Viren und Bakterien sind der natürliche Feind deines Körpers. Sie greifen dein Immunsystem an und sorgen so dafür, dass du dich hundeelend fühlst. Ist dein Immunsystem intakt, wirkt es wie ein gut arbeitendes Virenschutzprogramm auf deinem Computer. Die meisten Angriffe wehrt es ab, ohne dass du seine Aktivität überhaupt bemerkst. Erst, wenn es schwächelt, raffen dich Virusinfekt, Grippe, Angina und Co. für mehrere Tage dahin. Lass es gar nicht erst soweit kommen und fang lieber gleich damit an, dein Immunsystem zu stärken. Dass das sehr einfach ist, zeigen diese 7 Basics, mit denen du deine Abwehrkräfte stärkst!

  1. Viel Schlafen
    Damit dein Körper optimal erholt in den Tag startet, solltest du pro Nacht sieben bis acht Stunden schlafen. Dann stehst du erholt auf und bist leistungsfähiger. Wie verschiedene Studien belegen, wirkt sich ausreichender Schlaf aber auch auf dein Immunsystem aus. Jede Stunde, die du zu wenig schläfst, lässt die Zahl deiner Abwehrzellen dramatisch in den Keller sinken. Dein Immunsystem arbeitet dann nicht mehr mit voller Kraft und lässt Angriffe durch. Du wirst schneller krank.

  2. Ausreichend Wasser und Tee trinken
    Wer am Tag viel Wasser trinkt, spült seinen Körper ordentlich durch. Wasser ist nämlich dafür da, die Giftstoffe aus deinem Körper zu befördern. Trinkst du zu wenig, werden deine Schleimhäute trocken und Bakterien oder Viren können sich an diesen Stellen festsetzen. Damit dein Körper nicht austrocknet, solltest du über 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Als Faustregel gilt: 30 ml pro Kilogramm Körpergewicht. Dabei musst du nicht zwingend auf Wasser setzen, du kannst auch Tee trinken. Grüner Tee ist dabei die beste Wahl, denn der beinhaltet jede Menge Antioxidantien, die zusätzlich dein Immunsystem stärken und gegen Krebs vorbeugen.
    Wer viel Wasser und Tee trinkt, stärkt sein Immunsystem
  3. Bewegung an der frischen Luft 
    Mit kleinen Ausdauerübungen à la Fahrradfahren, Schwimmen, Walken oder einfachen ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft reizt du dein Immunsystem auf angenehme Art und Weise. Es läuft so auf Hochtouren und wird aktiviert. Machst du das an der frischen Luft härten die Warm-Kalt-Temperaturwechsel dein Immunsystem genau im richtigen Maß ab. Bei regelmäßiger Bewegung wird es dauerhaft gestärkt. Umzusetzen ist das im Alltag übrigens ganz einfach: Treppensteigen statt Fahrstuhl fahren, eine Busstation eher aussteigen, einen Tag in der Woche mindestens mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Außerdem stärkst du so auch dein Herz-Kreislauf-System.

  4. Vermeide Stress und übermäßige Anstrengung
    Während regelmäßige Bewegung deinem Körper extrem gut tut, richtet zu hohe Anstrengung und übermäßiger Stress mehr Schaden an, als du denkst. Stress vermeidest du am besten, indem du es dir zum ziel setzt, ein gesundes Mittelmaß zwischen Arbeit und Freizeit zu finden. Die Devise lautet: von allem nicht zu viel. Je mehr Stresshormone dein Körper ausschüttet, desto irritierter ist dein Immunsystem. Die Biester sind nämlich ziemlich gemein. Bekommst du dein Stresslevel auf ein angenehmes Maß, solltest du auch gleich noch ein einer weiteren Sache arbeiten. Überanstrenge dich nicht. Du bist fit wie ein Turnschuh und willst einen Marathon laufen? Bedenke, dass in Zeiten besonders hoher Belastung deine Abwehrzellen im Blut extrem ansteigen. Ist die Belastung aber wieder vorbei, sinkt die Anzahl drastisch - sogar noch unter den Ausgangswert. Ein Paradies für Infektionskrankheiten.

  5. Dein Körper braucht Sonne - oder zumindest Vitamin D
    Dass im Winter die Tage kürzer werden und die Zahl der Sonnenstunden auf ein Minimum schrumpft, hast du sicher schon frustriert zur Kenntnis genommen. Da dein Körper in solchen Zeiten weniger Sonne abbekommt, sinkt dein Vitamin D Gehalt stark. Denn mit der Hilfe der UV-Strahlung aus der Sonne bildet dein Körper Vitamin D. Einen geringen Teil davon nimmst du über die Nahrung auf. Das reicht aber lange nicht, um dein Immunsystem zu stärken. Um immer genügend Vitamin D im Körper zu haben, kannst du auch auf Vitamin D Tabletten zurückgreifen. Die bekommst du zum Beispiel in der Online-Apotheke DocMorris. Mit unserem exklusiven 10 Euro Gutschein sparst du dabei sogar noch.

  6. Vermeide Giftstoffe
    Rauchen, Alkoholkonsum und übermäßiger Kaffeegenuss schaden deinem Immunsystem mehr, als dir lieb ist. Hör am besten auf zu Rauchen, denn Tabakrauch trocknet dich aus. Deine Schleimhäute werden so anfällig für Bakterien und Viren. Außerdem ist dein Körper so anfälliger für Entzündungen. Auch in Alkohol sind jede Menge Schadstoffe enthalten, die dein Immunsystem belasten. In Maßen mag das alles gehen, aber gesünder lebst du ohne. Bei Vitalsana findest du sicher das ein oder andere Mittel, damit deine Entwöhnung zum Kinderspiel wird.

  7. Iss, was dir gut tut
    Aber was tut deinem Körper eigentlich gut? Förderlich für dein Immunsystem sind u. a. Vitaminhaltige und minerallastige Lebensmittel wie Zitronen und Orangen. Darauf kannst du tolle Tees machen. Aber letztendlich zählt die Mischung aus verschiedenen Stoffen. Gesunde, ausgewogene Ernährung ist deshalb das A und O, um dein Immunsystem zu stärken. Setzen dabei vermehrt auf heimische Gemüsesorten wie Kohl, Karotten oder Brokkoli. 

Was tun bei Erkältung?

Du hast dir solche Mühe gegeben - und doch hat es dich erwischt. Du liegst krank im Bett, hustest, die Nase läuft und dein Kopf dröhnt. Jede Bewegung ist anstrengend. Krank sein nervt. Damit du aus der Misere schnell wieder rauskommst, solltest du einige Dinge beachten. Diese sind wichtig, wenn du nach wenigen Tagen wieder fit sein willst. Andernfalls kann dich so ein Virusinfekt auch schonmal für zwei Wochen so richtig dahinraffen. 

Welche Medikamente helfen wirklich bei welchen Symptomen?

Beim ersten Anflug einer anrollenden Grippe oder eines Infekts greifen viele gleich zu Medikamenten. Dabei gibt es natürlich viele, die dir wirklich helfen, aber auch genügend, die deinem Körper mehr schaden, als du denkst. Im Prinzip ist es mit Medikamenten so wie mit einem Restaurant: Bietet dieses neben Sushi auch Pizza, indisches Essen und ein Schnitzel an, solltest du stutzig werden. Nur die wenigsten können Experten auf allen Gebieten sein. Ähnlich ist das mit Medikamenten: Stiftung Warentest rät von solchen "Alleskönnern" ab. Sogenannte Kombipräparate können Nebenwirkungen haben, die in keinem Verhältnis zur eigentlichen Wirkung des Medikaments stehen. Deswegen solltest du bei deiner Erkältung lieber gezielt gegen die Schmerzen vorgehen. Diese Medikamente helfen wirklich. 

  • Bei trockenem Husten gilt: Willst du diesen unterdrücken, helfen Isländisch Moos oder Spitzwegerich. Medikamente mit dem Wirkstoff Dextrometorphan bekommst du neben den natürlichen Hustenmitteln auch in jeder Online-Apotheke. Dextrometorphan solltest du aber keineswegs länger als sieben Tage einnehmen, denn es könnte abhängig machen.
  • Bei schleimigem Husten helfen die Stoffe Ambroxol und Azetylzystein beim Abhusten. Auf natürlichem Wege bekommst du einen freien Hals mit ätherischen Ölen. Eine Mischung aus Thymian und Efeu ist sehr hilfreich. Kaufen kannst du das u. a. bei iloveveggie mit unserem 10 Prozent Gutschein.
  • Fieber lässt sich mit Paracetamol und Ibuprofen senken. Das solltest du aber erst ab 38,5 Grad wirklich in Angriff nehmen, denn Fieber peitscht dein Immunsystem zu Höchstleistungen an, so dass Krankheitserreger besser bekämpft werden können. 
  • Bei Schnupfen sind deine Schleimhäute in der Regel zu trocken und müssen befeuchtet werden. Dazu kannst du sanftes Meersalz-Nasenspray benutzen. Aber auch der Wirkstoff Dexpanthenol ist ungefährlich und hilft. Ideal sind auch Inhalationen, die du ganz einfach mit heißem Wasser, ätherischen Ölen oder zwei Teelöffel Salz pro Liter und einem Handtuch über dem Kopf machen kannst. 
  • Bei Gliederschmerzen kommen auch die Allzweckwaffen Ibuprofen und Paracetamol zum Einsatz. Sie stärken das Wohlbefinden und nehmen den Schmerz. Außerdem sind sie laut Stiftung Warentest ungefährlich für Kinder und Stillende. Die Tabletten findest du in jeder Apotheke. Sie werden von verschiedenen Herstellern vertrieben. Bei DocMorris und Vitalsana kannst du sie jetzt mit einem Gutschein günstig bestellen.
  • Bei Halsschmerzen helfen laut Stiftung Warentest Mittel mit den Wirkstoffen Lidokain und Ambroxol. Du kannst aber auch auf Halsbonbons zurückgreifen oder viel Trinken. 

Welche Hausmittel helfen bei Erkältungen?

Damit du eine Krankheit schnell überstehst, haben Mütter, Omas und manchmal sogar Väter und Opas, Tanten, Onkel und alle anderen, die dir helfen wollen, die besten Tipps parat. Einige hörst du vielleicht zum x-ten Mal, andere sind dir neu, und manche vielleicht einfach viel zu eklig. Wir stellen dir ein paar vor:

  • Ingwer und Honig gegen Husten und Halsschmerzen

Heiße Milch mit Honig kennst du sicher als Klassiker unter den Hausmitteln gegen Husten. Dabei sollte die Milch aber lieber nicht so heiß sein, denn sonst verliert der Honig seine kraftvollen Enzyme. Iss also lieber zwei Löffel pur vor dem Schlafen gehen, damit dein trockener Husten beruhigt wird.

Es muss aber auch nicht immer Honig sein, auch Ingwer lindert den Halsschmerz. Isst du ein Stück pur erzielst du die beste Wirkung. Besser schmeckt er aber im Tee. 

  • Kartoffel- und Quarkwickel gegen Halsschmerzen und Heiserkeit

Kartoffeln sind natürliche Wärmespeicher. Kochst du dir Pellkartoffeln, kannst du sie mit einer Gabel zerdrücken und dir in einer Mullbinde und mit Handtuch umwickelt auf die Brust legen. Gleiches gilt für Quarkwickel. Quark wirkt entzündungshemmend und stillt Schmerzen. Bei Heiserkeit kannst du dir Quarkwickel direkt um den Hals wickeln, bei Halsschmerzen auf Brust und Rücken legen. 

  • Kopfschmerzen mit Minze bekämpfen

Mit Minze und ätherischen Ölen haben schon die alten Römer ihre Kopfschmerzen bekämpft. Minzöl hilft ähnlich wie Eukalyptus-Öl mit nur wenigen Tropfen. reibe einfach ein paar Tropfen auf deine Schläfen oder deine Stirn und gönn dir 15 Minuten Ruhe. Das im Öl enthaltene Menthol hemmt den Schmerz-Botenstoff Serotonin und aktiviert die Kälte-Rezeptoren, so dass der Schmerz gelindert wird. 

Immunsystem stärken - bekommst du trotzdem Kopfschmerzen, hilft Minze

  • Wadenwickel gegen Fieber

Fieber ist ja eigentlich eine gute Reaktion deines Körpers, denn damit geht er aggressiv gegen Krankheitserreger vor und bringt sie ordentlich ins Schwitzen. Schwächt dich das Fieber aber zu sehr, kannst du deinen Körper mit Wadenwickeln runterkühlen. Dazu legst du Tücher in warmes Wasser und wringst sie aus. Dann wickelst du sie um die Waden und deckst sie mit einem trockenen Handtuch ab. Durch den Kontrast zwischen heißem Bein, feuchtem Tuch und trockener Handtuch entsteht Verdunstungskälte, die deinem Körper Wärme entzieht. Aber länger als 15 Minuten solltest du die Wadenwickel nicht nutzen.

  • Zwiebeln im Einsatz gegen Ohrenschmerzen

Zwiebeln sind wahre Wundermittel im Kampf gegen Erkältungen. Sie enthalten natürliche Antibiotika namens Alline und sind eine riesige Unterstützung für dein Immunsystem. Mit ihrer Hilfe linderst du deine Schmerzen und entziehst deinem Körper Entzündungen. Dafür solltest du die Zwiebel klein hacken und in der Mikrowelle kurz erhitzen. Nur so können die ätherischen Öle darin austreten. Dann packst du alles in ein sauberes Baumwolltuch und legst es auf dein Ohr. 

Kann ich Sport machen, wenn ich erkältet bin?

Gerade wenn du krank bist, solltest du nur machen, was dir wirklich gut tut. Dabei gilt natürlich, dass du auch Sport machen kannst, wenn du dich danach fühlst. Aber auch dann nur in Maßen und nie ohne auf deinen Körper zu hören. Das Problem mit dem Sport und dem Krank sein ist nämlich folgendes: Oft verkennt man seinen Gesundheitszustand und schadet seinem Körper mehr als man ihm nützt. Klar, Bewegung ist wichtig und tut gut, aber je höher die Anstrengung, desto stärker wird dein Immunsystem in Beschlag genommen. Und das ist gerade im Krankheitsfall doppelt belastet: einmal durch den Versuch die Krankheitserreger in Schach zu halten und einmal durch die sportliche Betätigung. Leichte Sportübungen kannst du mit deiner Blackroll Orange machen oder aber du setzt auf die Kombination aus gezielten Übungen und Ernährung mit Body Attack

In manchem Fällen solltest du aber auf gar keinen Fall Sport treiben: Hast du eine fiebrige Virusinfektion ist Sport absolut schädlich für deinen Körper. Durch die doppelte Anstrengung können Viren im Körper zum Wandern angeregt werden - im schlimmsten Fall bis zum Herzen, wo eine gefährliche Herzmuskelentzündung wartet. 

Wie beuge ich Ansteckungen vor?

Wir fassen uns in der Regel etwa 16 Mal in der Stunde ins Gesicht - meistens unterbewusst. Dass dadurch immer wieder gefährliche Krankheitserreger und Keime auf unserer Haut und in unserem Körper landen, nehmen wir dann auch nur selten aktiv wahr. Um sich dennoch nicht ständig mit Krankheiten anzustecken und sein Immunsystem so zu stärken, kannst du einige Maßnahmen ergreifen, die dir dabei helfen, Ansteckungen zu vermeiden. 

Mehrmals täglich Händewaschen
Dass du dir vor dem Essen oder nach dem Gang zur Toilette die Hände wäschst, ist sicher selbstverständlich. Aber vergiss nicht, dass gerade im Winter an jeder Ecke Gefahren in Form von Keimen lauern. Vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln und an anderen öffentlichen Plätzen bist du denen ausgeliefert. Deswegen ist es ratsam mehrmals täglich deine Hände zu waschen. So unterstützt du dein Immunsystem indirekt, denn du vermeidest, dass Krankheitserreger an deinen Händen hängen bleiben und sich auf und in deinem Körper verteilen. Passendes Desinfektionsspray für die Hände findest du bei Versand-Apotheken oder in gut sortierten Drogerien

Kenne deine Schwachstellen

Du denkst, wenn jemand Husten oder Schnupfen hat, solltest du deinen Mund und deine Nase schützen, damit dort keine Krankheitserreger in deinen Körper kommen? Fehlanzeige! Denn die meisten Menschen stecken sich mit diesen Krankheiten über ihre Augen an! Natürlich kannst du auch über den Mund mit Erregern infiziert werden, aber in der Regel haben sie dort nur geringe Chancen auch wirklich zur Krankheit zu führen. Dort schluckst du sie schnell runter und so landen sie im Magen, wo sie von Magensäure zersetzt werden. Deine Augen können sich da nicht so leicht wehren. 

Halte Sicherheitsabstand

Im Kontakt mit einer erkälteten Person raten Experten zu einem Sicherheitsabstand von etwa zwei Metern. So kommen weit weniger Keime bei dir an, als bei einem geringeren Abstand. 

Küssen ja, Hände schütteln nein

Lieber Küssen als Hände schütteln, um dein Immunsystem zu schützen

Hättest du das gedacht? Ist dein Liebster oder deine Liebste krank, kannst du sie trotzdem küssen. Willst du ihr jedoch die Hand schütteln, solltest du davon absehen. Wie schon beschrieben, werden Krankheitserreger nur selten über den Mund übertragen. Sie landen beim Küssen zwar im Mund der gesunden Person, brechen dort aber höchst selten aus - der Magensäure sei Dank.

Schütze auch Andere

Damit möglichst wenige Menschen mit deinem Keimen in Berührung kommen - und andersherum - hustest und niest du am besten in deine Armbeuge. Die berührt in der Regel niemand, so dass auch keine Erreger übertragen werden können. 

Leben Vegetarier gesünder?

Fleisch liefert dem Körper Eisen, den sich Vegetarier aber auch über Ersatzprodukte holen können. Dank des erhöhten Konsums von Hülsenfrüchten, Sojaprodukten, Vollkorn und Gemüse mangelt es Vegetariern an nichts. Ob sie wirklich gesünder leben? Es scheint so! Denn einer Studie von Londoner Wissenschaftlern zufolge haben Vegetarier einen niedrigeren Blutdruck als Fleischesser. Auch ihre Blutfettwerte waren geringer und damit gesünder. Außerdem deutete ihre aktivere Niere sowie das wesentlich gesündere Körpergewicht tatsächlich daraufhin, dass Vegetarier gesünder leben. Zusätzlich konnten die Wissenschaftler feststellen, dass auch das die Todesrate durch Krebs wesentlich geringer war, als bei den Testpersonen, die Fleisch aßen. 

Diese Testergebnisse bestätigten auch andere Studien. Sie zeigen aber auch, dass Vegetarier generell gesünder leben, denn sie rauchten weniger, tranken weniger Alkohol, bewegten sich mehr, waren gebildeter und dünner.