MyHemden – Bevor der Kragen platzt

Familie & Freizeit von Tina am 16.06.2015

Laut einer aktuellen Studie haben deutsche Männer durchschnittlich 15,5 Hemden im Schrank, von denen allerdings 2,5 Hemden sogenannte „Kleiderleichen“ sind und nie angezogen werden. Trotzdem werden Hemden mit den Jahren immer beliebter, und Mann fühlt sich im Hemd in allen Lebenslagen wohl. Ob einfarbig oder bunt, ob eng anliegend oder weit geschnitten, Hemden sollten sich der Mode und dem Körper anpassen. Und wer Lust auf ein neues Hemd hat, wird ganz bestimmt fündig auf MyHemden und mit unserem exklusiven 30€ Gutschein!

Hemden auf Stange

Bis ins 19. Jahrhundert waren Hemden meist aus Leinen und noch nicht ganz durchgeknöpft, so dass man sie über den Kopf ziehen musste. Weiße Hemden waren ein Zeichen des Wohlstands und des Reichtums, denn sie zeigten, dass ihre Träger keine körperliche und damit schmutzige Arbeit verrichten brauchten, und dass sie genug Geld hatten, sich jeden Tag ein frisches Hemd anziehen zu können.

Ab Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Hemden dann bunter und gestreift, wobei damals wie heute gilt: Je größer die Streifen, desto legerer der Anlass. Wichtige Accessoires blieben für lange Zeit die Ärmelschoner für all diejenigen, die am Schreibtisch saßen und mit Tinte schrieben, sowie Ärmelhalter: verstellbare Gummibänder, die die Ärmel am Oberarm halten und so für die richtige Ärmellänge sorgen sollten.

Hemden für jeden Anlass

Bei MyHemden gibt es eine große Auswahl an Oberhemden, für jede Gelegenheit und in vielen verschiedenen Ausführungen. Bequem kann Mann hier nach mehreren Kriterien das richtige Oberteil für sein Outfit aussuchen, so wie zum Beispiel nach Passform, Kragentyp und Manschettenart.

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Fünf Tipps für den Sommer:

  1. Kurzarmhemden mit weitem Ärmelsaum wirken meist unvorteilhaft und sind in der Businesswelt ein echtes No-Go. Da du für die enganliegende Variante einen trainierten Bizeps brauchst, ist es in jedem Fall sicherer, einen längeren Ärmel hochzukrempeln.
  2. Bei einer etwas korpulenteren Figur solltest du Längsstreifen statt Querstreifen gewählt, da Längsstreifen die Figur optisch strecken.
  3. Wegen ihrer Luftdurchlässigkeit und ihrer kühlenden Wirkung bieten sich im Sommer Leinen- und Seidenhemden an, aber leider sind beide Stoffe auch sehr knitteranfällig und daher eher für die Freizeit geeignet. Wenn du im Sommer im Büro trotzdem nicht schwitzen willst, kannst du auf Baumwoll-Popeline zurückgreifen.
  4. Oberhemden sollten blickdicht sein. Durchscheinendes Brusthaar oder die Sicht aufs Unterhemd gehen gar nicht.
  5. Die richtige Farbwahl schützt vor peinlichen Schweißflecken. Dunkle Farben wie Braun, Blau oder auch Hellblau sorgen für unschöne Hitzeflecken, also wähle lieber ein weißes Hemd aus.