14. März 2017
admin in Mode & Lifestyle

Fahrrad kaufen für den Sommer – Aber welches?!

Endlich werden die Tage wieder etwas länger und die Temperaturen milder – das heißt, die Fahrradsaison steht vor der Tür! Was gibt es Schöneres, als über Stock und Stein zu flitzen und dabei die Natur zu genießen? Oder doch lieber den öffentlichen Verkehrsmitteln trotzen und auf dem Weg zur Arbeit ein bisschen auspowern? Für welche

Endlich werden die Tage wieder etwas länger und die Temperaturen milder – das heißt, die Fahrradsaison steht vor der Tür! Was gibt es Schöneres, als über Stock und Stein zu flitzen und dabei die Natur zu genießen? Oder doch lieber den öffentlichen Verkehrsmitteln trotzen und auf dem Weg zur Arbeit ein bisschen auspowern? Für welche Richtung du dich auch entscheidest, das richtige Fahrrad ist für den Fahrspaß ganz wichtig. Wenn du dir also ein neues Fahrrad kaufen möchtest, solltest du dir zunächst überlegen, wofür du dein Fahrrad hauptsächlich verwenden möchtest – ein Fahrradtypen Vergleich muss her!

Fahrrad kaufen

Fahrrad kaufen – Fahrradtypen Unterschiede

Ein Fahrrad kaufen hört sich erstmal sehr einfach an. Wenn man sich allerdings etwas eingehender mit der Materie beschäftigt, wird man schnell feststellen, dass es wesentlich mehr Fragen zu klären gibt, als nur gewünschte Preis und Größe. Je nachdem, in welcher Umgebung und für wie lange du mit deinem neuen Fahrrad fahren möchtest, muss dein Fahrrad unterschiedlichen Anforderungen entsprechen und dafür ausgerüstet sein. Dein Traumrad kannst du dann natürlich mit einem Gutschein von uns bestellen.

Wer aber glaubt, ein Bike sollte man lieber nicht online bestellen, der darf gerne eines Besseren belehrt werden. So bietet zum Beispiel Lidls Onlineshop eine große Auswahl zu hervorragenden Preisen, und auch das tolle IKEA Fahrrad kann man ausschließlich online bestellen.

Für die Straße

Fahrrad-kaufen

Wenn du eher weniger zu den gemütlichen “Ich fahr mal schnell zum Bäcker um die Ecke”-Radlern gehörst, sondern auf Teer und Asphalt möglichst schnell möglichst weit vorankommen willst, brauchst du das passende Fahrrad. Eines, das ganz ohne Schnickschnack wie Gepäckträger, Schutzbleche, Rückstrahler, Klingel oder Ständer auskommt und möglichst leicht ist.

In diesem Fall wäre ein Rennrad geeignet für dich. Durch den Leichtmetall-Rahmen und den extrem dünnen Reifen kann einiges an Gewicht eingespart werden, das ansonsten viel Geschwindigkeit kosten würde. Dadurch ist das Rennrad allerdings auch wirklich nur für die Straße geeignet, auf keinen Fall aber für das Gelände.

Wenn du noch nie auf einem Rennrad gesessen bist, dürfte die Haltung etwas gewöhnungsbedürftig sein. Um den Luftwiderstand möglichst gering zu halten und so möglichst schnell voranzukommen, ist der Lenker meist tiefer als der Sattel. So hat dein Rücken eine horizontale und leicht nach vorne gebeugte Haltung. Wenn du Rückenschmerzen hast oder öfter mal mit dem Rucksack unterwegs bist, ist das Rennrad deshalb rein von der Sitzposition her nicht das Richtige für dich. Rennräder sind perfekt geeignet für Radsportler, die in ihrem Rad ein ganz spezielles Trainingsgerät sehen. Wenn du eher nach einem Fortbewegungsgerät suchst, dann wäre es ratsam, zu einem anderen Fahrradtyp zu greifen.

Für das Gelände

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Du suchst deinen Fahrspaß eher abseits befestigter Straßen, bei Touren über Stock, Stein, Kies und Wurzeln? Dann würde sich ein Mountainbike anbieten. Mountainbikes sind sozusagen die Fahrräder fürs Grobe – und das sieht man auch. Sie sind wesentlich stabiler gebaut als die leichten und fast zart aussehenden Rennräder, um den starken Belastungen durch das Gelände standhalten zu können. Darum ist ihr Rahmen auch um einiges dicker und niedriger als der von Rennrädern. Außerdem haben sie im Gegensatz zu denen auch etwas kleinere und richtig dicke Reifen mit ordentlichen Profilen, die dir auch auf rutschigen Wegen den nötigen Halt geben.

Was bei Mountainbikes auch eine wichtige Rolle spielt, ist die Federung. Wenn du über holprige Wege, Schlaglöcher und ähnliches fährst, vor allem wenn die Fahrweise auch noch etwas sportlicher ist, bist du oftmals stärkeren Stößen ausgesetzt. Damit du trotzdem komfortabel über längere Strecken fahren kannst, brauchst du eine gute Federung. Die meisten Mountainbikes sind vorne gefedert, je nach Präferenz gibt es aber vollgefederte Mountainbikes.

Für den Alltag in der Stadt sind Mountainbikes nur bedingt geeignet. Die dicken Reifen haben auf Asphalt einen großen Reibungswiderstand und das Rad an sich ist relativ schwer, sodass du mehr Kraft brauchst, um voranzukommen. Außerdem ist das Mountainbike, genauso wie das Rennrad, nicht primär für den Straßenverkehr ausgelegt: Es gibt keinen Rückstrahler, kein Licht, keine Klingel, keinen Gepäckträger und keine Schutzbleche. Diese Dinge können natürlich nachgerüstet werden, aber primär ist das Mountainbike tatsächlich für unbefestigtes Gelände gedacht.

Für Straße und Gelände

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Rennrad oder Mountainbike – bei diesen beiden muss man sich wirklich entscheiden. Aber vielleicht möchte man sowohl mal flott auf der Straße fahren als auch mal eine Radtour abseits der Asphaltpiste machen. In diesem Fall wäre ein Trekkingrad empfehlenswert.

Mit diesem Fahrradtyp bist du ganz flexibel: Du kannst damit sportlich-flott unterwegs sein, musst bei längeren Touren durch unterschiedliches Gelände aber nicht auf Fahrkomfort verzichten. Trekkingräder sind nämlich sozusagen der Kompromiss zwischen Rennrad und Mountainbike: Sie sind etwas stabiler und robuster als Rennräder und ermöglichen eine bequemere Haltung dank des weicheren Sattels und des höheren Lenkers, sind mit ihrem leichterem Rahmen und dünneren Reifen aber weniger schwerfällig als Mountainbikes.

Im Gegensatz zu Mountainbikes und Rennrädern sind Trekkingräder auch mit allem ausgerüstet, was man für das Fahren im Straßenverkehr braucht: Gepäckträger, Schutzbleche, Beleuchtung, usw.
Damit sind Trekkingräder die absoluten Allround-Meister: Radtouren durchs Gelände, der tägliche Arbeitsweg auf der Straße und auch das Transportieren von schwereren Lasten sind mit ihnen gar kein Problem.

Für die Stadt

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Wenn du allerdings ein Fahrrad kaufen möchtest, dass dich einfach nur sicher von A nach B bringt und dir damit eine Alternative zu den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln bietet, dann gibt es eine unkomplizierte und preiswertere Variante: Das Citybike oder Stadtrad. Ausgestattet sind diese Räder mit allem, was du im Straßenverkehr so brauchst: Klingel, Licht, Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer. Nicht mehr und nicht weniger. Auch die Gangschaltung bietet einfach das Nötigste für den Stadtalltag, nämlich meistens drei bis sieben Gänge.

Auch auf trendige Optik und Technik wird verzichtet, Praktikabilität steht beim Citybike im Vordergrund. Das schlägt sich auch im Preis nieder: Solide Citybikes von guter Qualität gibt es für einen wesentlich kleineren Preis im Vergleich als die drei vorherigen Fahrradtypen. Außerdem gibt es diese Fahrräder auch mit einem tiefen Einstieg, was das Aufsteigen wesentlich erleichtert. Hier ist auch eine rückenschonende, aufrechte Fahrposition möglich, sodass ein möglichst großer Fahrkomfort für jede Alters- und Fitnessklasse gewährleistet ist.

Aber natürlich gibt es auch etwas stylischere Variationen des praktischen Citybikes. Das klassische Hollandrad erfreut sich gerade wieder sehr großer Beliebtheit wegen seiner schmeichelnden Form, den schönen Farben und seiner Zuverlässigkeit. Für alle, die auffälliges Design mögen, sind die sogenannten Beachcruiser eine gute Möglichkeit. Diese Liebhaberstücke sind bequem und absolute Hingucker!