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Sparen beim Heizen - 7 Tipps für Sparfüchse!

 4. September 2017
Katrin in Shopping Hacks
Der Herbst ist da, und mit ihm geht die Heizungs-Saison in eine neue Runde. Ob dir nun die letzte Abrechnung noch in den Knochen sitzt, oder du der nächsten vorbeugen möchtest – Sparen beim Heizen kann nie schaden. Wir verraten dir, wie du deine Wohnung möglichst effizient warm hältst. Und sparst - für die schönen Dinge im Leben.

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Die besten Wege, deine Heizkosten zu senken

Wenn du nur wenige einfache Tipps beherzigst, kannst du aufs Jahr gerechnet einiges an Heizkosten sparen. Vorbei die Zeit der Nachzahlungen – hallo Rückzahlung.

Die richtige Temperatur

Wer des Sparens Willen zu wenig heizt, der irrt sich. Sinken die Temperaturen unter zwölf Grad, dauert es nämlich zu lange, die Räume wieder aufzuwärmen. Zudem kondensiert Feuchtigkeit an kalten Wänden. Wenn du nach einer längeren Reise nicht von Schimmel begrüßt werden möchtest, solltest du also auch im Urlaub nicht gänzlich auf Heizen verzichtet. Bei kurzen Reisen liegt die ideale Temperatur bei 15 Grad, bei längeren dürfen es auch zwölf Grad sein.

Programmierbare Thermostate

Damit du die richtige Temperatur effizient erreichst, empfiehlt es sich, programmierbare Thermostate einzubauen. Von diesen profitierst du nicht nur, wenn du im Urlaub eine gewisse Temperatur halten möchtest. Mit einer Zeitschaltuhr kannst du perfekt timen, wann geheizt werden soll – so kommst du an dunklen Wintermorgen bestimmt leichter aus dem Bett.

Heizkörper entlüften

Wenn du das Gefühl hast, dass dein Heizkörper nicht mehr richtig warm wird, könnte das eventuell daran liegen, dass sich darin zu viel Luft gesammelt hat. Regelmäßiges Entlüften schafft Abhilfe. Dafür musst du lediglich das Entlüftungsventil aufdrehen und die Luft solange entweichen lassen, bis kein Pfeifen mehr zu hören ist. Sobald ein wenig Öl beziehungsweise Wasser entweicht, kannst du das Ventil wieder zudrehen. Halte während dem Entlüften ein kleines Gefäß unter das Entlüftungsventil, um die Flüssigkeit aufzufangen.

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Richtiges Lüften

Dauergekippte Fenstern mögen zwar zu guter Lüftung führen, dabei kühlen jedoch die Wände aus, was wiederum dazu führt, dass du mehr heizen musst. Um Schimmel zu vermeiden, solltest du die Fenster dennoch nicht geschlossen halten. Stoßlüften heißt das Zauberwort – zweimal täglich für fünf bis zehn Minuten. Nachts solltest du zudem die Gardinen, Rollläden oder was auch immer geschlossen halten, um Zugluft auf ein Minimum zu reduzieren. Willst du dann noch zusätzlich für saubere Luft in deinen Wohnräumen sorgen, brauchst du diese 10 Pflanzen! Das allein reicht zwar, um Heizkosten zu minimieren und die Luftqualität deiner Wohnung zu verbessern, deinem Schlaf hilft es aber bislang nur bedingt, denn der hängt auch von der passenden Matratze ab. Welche für dich in Frage kommt, liest du in unserem Matratzen-Vergleich!

Fenster dichten

Nicht nur Bewohner eines Altbaus sehnen sich nach dichten Fenstern, verschaffen uns diese doch eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 Prozent. Mit der einfachen DIY Variante in Form von aufklebbaren Isolierbändern hast du keine Ausrede, deine Fenster nicht abzudichten.

Dem Heizkörper Raum geben

Das Sofa sieht so gut aus, direkt vor dem Heizkörper – sonderlich effektiv ist die Platzierung jedoch nicht. Und auch wenn lange Gardinen schöner aussehen, stauen sie die Wärme. Es lohnt sich während der Heizsaison zu kürzeren Gardinen zu greifen und dem Heizkörper Raum zum Heizen zu geben.

Tür zu, bitte!

Halte die Türen zu Räumen, die wenig beheizt werden geschlossen. So kühlen jene Zimmer, in denen es wohlig warm sein soll nicht unnötig aus. Außerdem vermeidest du so die Bildung von Kondenswasser, das zu Schimmel führen kann.

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